Mercedes revolutioniert E-Auto-Laden mit bidirektionaler Technik und Robotern

Mercedes revolutioniert E-Auto-Laden mit bidirektionaler Technik und Robotern
Mercedes-Benz’ ELF-Projekt treibt die Grenzen der Elektroauto-Ladetechnik voran
Mit dem ELF-Projekt erkundet Mercedes-Benz neue Maßstäbe beim Laden von Elektrofahrzeugen (EVs). Im Fokus stehen verschiedene Ladekonzepte – von Schnellladen über Energie-Rückspeisung bis hin zum induktiven Laden –, wobei besonders die bidirektionale Ladetechnik im Mittelpunkt steht. Diese ermöglicht es E-Autos, nicht nur Strom zu beziehen, sondern auch Haushalte, Stromnetze oder Geräte mit Energie zu versorgen – ein klares Bekenntnis der Marke zur Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur.
Das ELF, ein experimentelles Ladefahrzeug, dient als Testplattform für die innovativen Lösungen von Mercedes-Benz. Es ist mit zwei Hochleistungs-Ladesystemen ausgestattet: dem Megawatt Charging System (MCS) und dem Combined Charging System (CCS). Während das MCS Ladeleistungen im Megawatt-Bereich erprobt, wird das CCS mit bis zu 900 Kilowatt getestet.
Darüber hinaus erforscht das ELF-Projekt robotergestütztes Schnellladen für maximale Leistung. Zudem werden kabellose und automatisierte Ladesysteme getestet – sowohl induktiv als auch leitungsgebunden. Ziel ist es, die Elektromobilität effizienter, vernetzter und alltagstauglicher zu machen.
Ab 2026 plant Mercedes-Benz, in Deutschland, Frankreich und Großbritannien bidirektionale Gleichstrom-Ladedienste anzubieten. Ein wichtiger Schritt in eine Zukunft, in der Elektroautos nicht nur Strom verbrauchen, sondern auch das Netz und Haushalte stabilisieren können.
Das ELF-Projekt unterstreicht das Engagement von Mercedes-Benz für den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Durch die Erforschung verschiedener Ladestrategien und der bidirektionalen Technik ebnet es den Weg für eine komplexere, aber effizientere Ladezukunft – und adressiert dabei technische, wirtschaftliche und politische Herausforderungen.

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