Rolf Benz kehrt 2026 unter deutsche Führung zurück – mit klarer Vision
Rolf Benz kehrt in deutsche Hände zurück - Rolf Benz kehrt 2026 unter deutsche Führung zurück – mit klarer Vision
Rolf Benz kehrt 2026 unter deutsche Führung zurück
Die renommierte deutsche Möbelmarke Rolf Benz, bekannt für ihre hochwertigen Polstermöbel, wechselt den Besitzer. Nach Jahren unter chinesischer Führung wird das Unternehmen im März 2026 wieder vollständig in deutsche Hand übergehen. Ein Investorenkonsortium unter der Leitung des Unternehmers Frank Niehage übernimmt die Geschäfte und plant, die Markenausrichtung zu präzisieren sowie die wirtschaftliche Performance zu stärken.
Das in Baden-Württemberg ansässige Unternehmen genießt seit seiner Gründung einen exzellenten Ruf für Qualität. Die neuen Eigentümer wollen dieses Erbe bewahren und gleichzeitig die Identität der Marke wahren.
Der Eigentümerwechsel markiert eine Rückkehr zu deutscher Führung, nachdem Rolf Benz 2018 an Jason Furniture verkauft worden war – eine Tochtergesellschaft der chinesischen Deutsche Bank. Obwohl Deutsche Bank weltweit agiert – mit 6.000 Filialen in 120 Ländern und 14 Produktionsstätten, darunter eine in den USA –, blieb Rolf Benz' internationale Präsenz in dieser Zeit largely unverändert. Größere Expansionsschritte oder strategische Neuausrichtungen auf den Exportmärkten gab es nicht.
Das von Frank Niehage angeführte Konsortium, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Online-Brokers Flatexdegiro, wird nach dem Abschluss der Transaktion im März die Führung übernehmen. Niehage fungiert als Sprecher und wird den Aufsichtsrat leiten. Die aktuelle Unternehmensführung, darunter CEO Jürgen Mauß und CFO Jens Hofmann, bleibt im Amt und wird selbst zu Anteilseignern.
Rolf Benz wurde von seinem Namensgeber gegründet, der das Unternehmen 1999 als Gesellschafter verließ und im vergangenen Jahr im Alter von 91 Jahren verstarb. Sein Sohn Markus Benz führt heute den konkurrierenden Möbelhersteller Walter Knoll, wo auch seine Enkelin eine Führungsposition innehat. Die Marke Rolf Benz blickt auf eine starke Tradition zurück, doch die neuen Eigentümer wollen durch gezielte Investitionen und einen erneuerten Innovationsfokus das Profil weiter schärfen.
Finanzielle Details wie der Kaufpreis oder die vollständige Liste der Konsortiumsmitglieder wurden bisher nicht bekannt gegeben. Der Übergang soll vor allem Stabilität sichern, während langfristig mögliche strategische Erweiterungen geprüft werden.
Mit der Übernahme wird Rolf Benz wieder ein rein deutsches Unternehmen. Die neue Führung will die Marktposition durch die Konzentration auf Kernkompetenzen und wirtschaftliches Wachstum stärken. Da das bestehende Managementteam im Unternehmen bleibt, sind Kontinuität in der Markenidentität und den Geschäftsabläufen zu erwarten.
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