Mercedes setzt auf Roboter-Küche nach IKEA-Vorbild für Schichtarbeiter
Mercedes setzt auf Roboter-Küche nach IKEA-Vorbild für Schichtarbeiter
Mercedes-Benz führt IKEA-ähnliche Roboter-Küche im Werk Sindelfingen ein, um Schichtarbeiter zu unterstützen
Im Mercedes-Werk Sindelfingen wird eine automatisierte Roboter-Küche eingeführt, die Schichtarbeitern eine IKEA-inspirierte Küchenlösung bietet. Das von dem Münchner Start-up Circus Group entwickelte System ergänzt die bestehende Kantine und soll Mahlzeiten außerhalb der regulären Öffnungszeiten anbieten – gleichzeitig verkürzen sich so die Wegezeiten auf dem großen Fabrikgelände.
Die Anlage mit dem Namen CA-1 benötigt etwa sieben Quadratmeter Platz und übernimmt Lagerung, Zubereitung und Ausgabe der Speisen vollständig. Mitarbeiter bestellen per Touchscreen, und innerhalb von drei bis vier Minuten ist das Essen fertig. Ein Roboterarm entnimmt gekühlte Zutaten, mischt sie und gart das Gericht mithilfe von Induktionshitze – der gesamte Prozess ist in Echtzeit sichtbar.
Die CA-1 ist für den 24-Stunden-Betrieb ausgelegt und bietet täglich zwischen zehn und fünfzehn Gerichte an, darunter Nudelgerichte, Currys, Salate, Desserts und regionale Spezialitäten. Das System passt sein Angebot automatisch an die Nachfrage an, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Die Zutaten werden täglich frisch aufgefüllt.
Während die IKEA-inspirierte Roboter-Küche vor allem Früh-, Spät- und Nachtschichtarbeitern zugutekommt, bleibt der Betrieb der bestehenden Kantine unverändert. Mercedes-Benz hat noch nicht bekannt gegeben, wie viele dieser Anlagen installiert werden und wo genau sie im Werk platziert sein werden.
Die automatisierte Küche soll Schichtarbeitern schnelleren Zugang zu Mahlzeiten ermöglichen und so die Notwendigkeit reduzieren, während der Pausen weite Wege auf dem Werksgelände zurückzulegen. Durch die datengestützte Steuerung des Systems wird zudem Lebensmittelverschwendung vermieden, indem das Angebot präzise an die tatsächliche Nachfrage angepasst wird. Die bestehende Kantine bleibt wie bisher in Betrieb.
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