Baden-Württemberg investiert 400.000 Euro in regionale Fachkräfte und Kompetenzbündnisse

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Eine Liniengrafik, die die Beschäftigungsquote in den Vereinigten Staaten zeigt, mit begleitendem Text, der zusätzliche Datenkontext bereitstellt.Admin User

Baden-Württemberg investiert 400.000 Euro in regionale Fachkräfte und Kompetenzbündnisse

Baden-Württemberg stärkt seine Förderung der regionalen Kompetenzentwicklung mit neuen Mitteln. Das Wirtschaftsministerium, das auch für Arbeit und Tourismus zuständig ist, wird in den Jahren 2026 und 2027 insgesamt 400.000 Euro in regionale Kompetenzbündnisse investieren. Dieser Schritt knüpft an laufende Maßnahmen an, die darauf abzielen, die Fachkräftebasis durch gezielte Qualifizierung und Zusammenarbeit zu stärken.

Die Initiative ist Teil der Regionalen Fachkräfteinitiative und hat bereits 2024 und 2025 Projekte unterstützt. Diese konzentrierten sich auf Berufsorientierung, Weiterbildung sowie Bereiche wie die Förderung von Dual Career-Modellen und die digitale Transformation. Die Aktivitäten reichten von kompakten Workshops bis hin zu groß angelegten Projekten – stets mit dem Ziel, den Bedarf des Arbeitsmarktes zu decken.

Die neuen Mittel fließen weiterhin in Schlüsselbranchen, darunter technische Berufe und das Gesundheitswesen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Integration von Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. Zudem legt das Ministerium Wert auf die Verbesserung der beruflichen Ausbildung und Weiterbildung, um den sich wandelnden Anforderungen der Wirtschaft gerecht zu werden.

Neben der finanziellen Unterstützung treibt das Ministerium die Vernetzung regionaler Partner voran. Durch den Ausbau dieser Bündnisse soll die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft Baden-Württembergs gestärkt werden – dank einer qualifizierteren und vielfältigeren Belegschaft.

Die Investition von 400.000 Euro wird in den kommenden zwei Jahren Kompetenzbündnisse fördern. Von diesen Partnerschaften werden zusätzliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten erwartet, die die regionale Zusammenarbeit intensivieren. Im Fokus bleibt die langfristige Sicherung von Fachkräften für zentrale Wirtschaftsbereiche.