Mercedes enthüllt die neue S-Klasse mit radikalen Updates und Hightech-Innovationen

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Eine Werbung für ein Mercedes-Benz-Fahrzeug in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen, Bäumen, Gebäuden, Text und einem Stempel.Admin User

Mercedes enthüllt die neue S-Klasse mit radikalen Updates und Hightech-Innovationen

Mercedes-Benz präsentiert die neue S-Klasse mit umfangreichen Updates und innovativer Technik

Mercedes-Benz hat die neueste Generation der S-Klasse enthüllt – mit bedeutenden Neuerungen und modernster Technologie. Die Luxuslimousine wurde von Konzernchef Ola Källenius im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart-Untertürkheim vorgestellt. Fast die Hälfte der Bauteile des Fahrzeugs wurden erneuert, was zu den umfangreichsten Überarbeitungen in der Geschichte des Modells zählt.

Die neue S-Klasse besticht durch ein überarbeitetes Frontdesign mit einem beleuchteten Mercedes-Stern auf der Motorhaube. Unter der Haube arbeitet ein V8-Motor mit 537 PS, während die Plug-in-Hybrid-Varianten bis zu 100 Kilometer rein elektrisch zurücklegen können. Trotz dieser Fortschritte bleibt eine rein elektrische Antriebsoption vorerst weiterhin aus.

Im Innenraum kommt das neue Betriebssystem MB.OS zum Einsatz, das Over-the-Air-Software-Updates und fortschrittliche KI-Funktionen ermöglicht. Das System unterstützt autonomes Fahren der Stufe "Level 2++", wobei Fahrer jedoch weiterhin stets die Hände am Lenkrad und die Augen auf der Straße lassen müssen. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, dass das Drive-Pilot-System der Stufe 3 integriert werde – doch Unternehmenskreise bestätigten dessen Streichung noch vor dem offiziellen Marktstart am 29. Januar 2026.

Mit 2.700 überarbeiteten Komponenten stellt das Facelift eine nahezu vollständige Neugestaltung dar. Die Änderungen zielen darauf ab, Leistung, Technologie und Luxus zu optimieren – die zentralen Markenwerte der S-Klasse.

Die aktualisierte S-Klasse überzeugt mit deutlichen technischen und gestalterischen Fortschritten. Zwar bleiben leistungsstarke Verbrennungs- und Hybridmotoren erhalten, doch das Fehlen einer rein elektrischen Variante fällt auf. Auch der Verzicht auf Level-3-Autonomie lenkt den Fokus zurück auf assistierte Fahrfunktionen statt auf vollautonomes Fahren.