Mannheimer Demonstration zeigt Solidarität mit Kurden in Syrien nach historischem Regierungsdekret
Mannheimer Demonstration zeigt Solidarität mit Kurden in Syrien nach historischem Regierungsdekret
Rund 900 Menschen gingen am Samstag in Mannheim auf die Straße, um ihre Solidarität mit der kurdischen Bevölkerung in Syrien zu zeigen. Die Demonstration begann am Nachmittag und zog ohne Zwischenfälle durch die Innenstadt.
Die Veranstaltung startete am Alten Messplatz mit einer Auftaktkundgebung. Von dort aus marschierten die Teilnehmenden durch die zentralen Straßen Mannheims, bevor die Demonstration am Ehrenhof endete. Die Kundgebung dauerte von etwa 14:45 Uhr bis 17 Uhr.
Die Proteste fielen mit jüngsten politischen Entwicklungen in Syrien zusammen. Die syrische Regierung unter al-Sharaa erließ ein Dekret, in dem die Kurden als "wesentlicher und unverzichtbarer Teil" des Landes anerkannt werden. Zudem wurden die durch die Volkszählung von 1962 verlorenen Staatsbürgerschaftsrechte wiederhergestellt und das Nowruz-Fest zum nationalen Feiertag erklärt. Diese Änderungen folgten dem Rückzug der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) aus Aleppo und den östlichen Regionen angesichts der anhaltenden Konflikte.
Unterdessen bestätigte die US-Regierung, weiterhin mit allen beteiligten Parteien in Kontakt zu stehen. Ein Sprecher der Regierung, Barrack, erklärte, Washington arbeite daran, eine Eskalation zu verhindern, und unterstütze Gespräche zwischen Damaskus und der SDF. Auch in Erbil werde über die Eingliederung der SDF in die syrische Staatsstruktur verhandelt.
Die Demonstration in Mannheim endete nach knapp zweieinhalb Stunden friedlich. Veranstalter und Teilnehmende betonten die Bedeutung internationaler Aufmerksamkeit für die Rechte der Kurden in Syrien. Während das jüngste Dekret der syrischen Regierung einen Politikwandel markiert, setzen US-Beamte ihre diplomatischen Bemühungen zur Stabilisierung der Region fort.
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