KSC erleidet 1:5-Debakel gegen Nürnberg – Eichners Zukunft wackelt
Druck auf Eichner in Karlsruhe wächst - Sportdirektor 'stinkt' - KSC erleidet 1:5-Debakel gegen Nürnberg – Eichners Zukunft wackelt
Karlsruher SC erleidet vernichtende 1:5-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg – Trainer Eichner gerät unter Druck
Der Karlsruher SC hat in der 2. Bundesliga eine herbe 1:5-Schlappe gegen den 1. FC Nürnberg kassiert. Die deutliche Niederlage verschärft die Kritik an Cheftrainer Christian Eichner, der zunehmend unter Druck gerät. Vereinsverantwortliche zeigten sich frustriert und fordern umgehende Leistungen von der angeschlagenen Mannschaft.
Das Spiel am 13. Februar 2026 endete mit einer einseitigen Demonstration der Nürnberger, die die defensiven Schwächen des KSC schonungslos offenlegten. Nach dem Abpfiff bezeichnete Eichner seine Enttäuschung als "absolut" und räumte die schwache Leistung seines Teams ein. Seine Position wird angesichts der anhaltend enttäuschenden Ergebnisse immer fragiler.
Auch Sportdirektor Mario Eggimann übte harte Kritik. Er forderte eine radikale Einstellungsänderung und machte klar, dass die aktuellen Leistungen inakzeptabel seien. Die jüngste Formkurve der Mannschaft ist verheerend: In den letzten elf Spielen gelang nur ein Sieg.
Nach 22 Spieltagen belegt der Karlsruher SC mit 27 Punkten den zehnten Tabellenplatz. Die Bilanz: sieben Siege, sechs Unentschieden und neun Niederlagen. Mit 42 Gegentoren bei nur 31 eigenen Treffern zeigt sich die defensive Instabilität. Zwar gab es in den letzten fünf Partien einen leichten Aufwärtstrend (ein Sieg, drei Remis, eine Niederlage), doch die deutliche Niederlage gegen Nürnberg macht jeden Fortschritt zunichte.
Der Verein steht nun vor einer entscheidenden Phase, in der der Druck auf Spieler und Trainerstab weiter wächst. Mit nur 27 Punkten aus 22 Spielen muss sich die Mannschaft schnell verbessern, um nicht weiter in der Tabelle abzurutschen. Die kommenden Spiele werden zeigen, ob es zu personellen Konsequenzen in der Teamführung kommt.
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