Fischer Gruppe trotzt Herausforderungen mit Rekordumsatz und Expansion nach Saudi-Arabien
Fischer Gruppe trotzt Unsicherheiten und fokussiert auf Wachstum - Fischer Gruppe trotzt Herausforderungen mit Rekordumsatz und Expansion nach Saudi-Arabien
Die Fischer Gruppe hat für das Jahr 2025 einen Umsatz von 1,05 Milliarden Euro gemeldet – trotz des Verkaufs ihrer Automobilsparte im Vorjahr. Das Unternehmen, das weltweit 4.800 Mitarbeiter beschäftigt, hat seine Präsenz ausgebaut, unter anderem durch die Gründung einer neuen Tochtergesellschaft in Saudi-Arabien und Investitionen in ein Chemiewerk am ehemaligen Standort in Horb.
Angesichts wirtschaftlicher Herausforderungen in Europa – wie hohe Energiekosten, Bürokratie und politische Instabilität – stützte sich die Fischer Gruppe auf ihr internationales Netzwerk in 120 Ländern. Der größte Unternehmensbereich, die Befestigungssysteme, verzeichnete 2025 ein währungsbereinigtes Wachstum von 3 Prozent.
Zudem hat das Unternehmen seine Position im Nahen Osten gestärkt und mit der Eröffnung der ersten Tochtergesellschaft in Saudi-Arabien seine 51. Niederlassung weltweit gegründet. Der neue Standort ist in vier Städten aktiv, darunter ein Produktionswerk in Dammam.
Um das weitere Wachstum voranzutreiben, errichtet Fischer am ehemaligen Automobilstandort in Horb ein Chemiewerk. Die Anlage wird sich auf Produkte für die Gebäudesanierung und den Brandschutz konzentrieren und damit die langfristige Wachstumsstrategie des Unternehmens unterstützen.
Für 2026 peilt die Fischer Gruppe eine Steigerung der Umsätze an, hat jedoch noch keine detaillierte Prognose veröffentlicht. Mit neuen Investitionen in die chemische Produktion und einer stärkeren Verankerung im Nahen Osten passt sich das Unternehmen weiterhin den globalen Marktbedingungen an. Die Ergebnisse für 2025 zeigen, dass es trotz des Verkaufs eines großen Geschäftsbereichs im Vorjahr widerstandsfähig bleibt.
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