VfB Stuttgart will Rückspiel gegen Celtic mit kluger Taktik meistern

Ella Hofmann
Ella Hofmann
2 Min.
Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht und hockt auf einem Fußballfeld mit einem Ball vor ihnen, ein Torpfosten rechts und ein Hintergrund aus Bäumen, Gebäuden, Pfählen, Fahrzeugen und dem Himmel.Ella Hofmann

Stuttgarts Stiller fit für Celtic - Trainer Hoeneß warnt - VfB Stuttgart will Rückspiel gegen Celtic mit kluger Taktik meistern

VfB Stuttgart bereitet sich mit einer Mischung aus Selbstvertrauen und Vorsicht auf das Rückspiel der Europa League gegen Celtic Glasgow vor. Nach dem 4:1-Auswärtssieg im Hinspiel hat die Mannschaft zwar einen klaren Vorteil, muss aber defensive Lücken schließen, da Jeff Chabot gesperrt ist. Unterdessen überzeugt Ramon Hendriks weiterhin und weckt das Interesse von Top-Klubs wie Borussia Dortmund.

Der deutliche Sieg in Glasgow verschafft VfB Stuttgart eine komfortable Ausgangsposition: Selbst bei einer Niederlage mit zwei Toren Differenz würde das Team weiterkommen. Dennoch warnt Trainer Sebastian Hoeneß vor der Gefahr durch Celtic und strebt einen Sieg an, um Schwung für die entscheidende Phase der Saison zu gewinnen.

Aufgrund von Chabots Sperre sind defensive Anpassungen nötig. Mögliche Lösungen wären, Hendriks ins zentrale Abwehrzentrum zu verschieben oder auf Maximilian Mittelstädt, Luca Jaquez oder Ameen al-Dakhil zu setzen. Der im Juli 2024 von Feyenoord verpflichtete Hendriks hat sich längst als Stammkraft etabliert und zieht zunehmend die Aufmerksamkeit großer Vereine auf sich.

Mittelfeldspieler Angelo Stiller steht nach einer leichteren Knieverletzung wieder zur Verfügung und stärkt damit VfB Stuttgarts Optionen im Kampf um den Einzug in die nächste Runde.

Im Rückspiel geht es darum, defensive Stabilität mit offensivem Spiel zu verbinden. Ein Sieg würde das Selbstbewusstsein vor dem Saisonfinale weiter festigen. Gleichzeitig sorgt Hendriks' wachsender Ruf für zusätzliche Spannung in VfB Stuttgarts Europapokal-Kampagne.