Über 20 Millionen Euro im Jahr 2025 für Feuerwehren in Südbaden
Über 20 Millionen Euro im Jahr 2025 für Feuerwehren in Südbaden
Über 20 Millionen Euro im Jahr 2025 für Feuerwehren in Südbaden
Mehr als 20 Millionen Euro stellt das Land Baden-Württemberg 2025 für die Feuerwehren in der Region Freiburg bereit. Ein großer Teil der Mittel fließt in neue Fahrzeuge, Feuerwehrhäuser und technische Ausstattung. Wie die Regierungspräsidium Freiburg mitteilt, wurden rund 17,4 Millionen Euro als Projektförderung an Städte und Gemeinden ausgezahlt. Weitere 2,9 Millionen Euro steuerte das Land bei.
18. Dezember 2025, 10:54 Uhr
Das Land Baden-Württemberg hat die Feuerwehren in der Region Freiburg im Jahr 2025 mit umfangreichen Mitteln unterstützt: Über 20 Millionen Euro wurden für die Modernisierung der Ausstattung, den Bau neuer Wachen und die Verbesserung der Einsatzbereitschaft bereitgestellt. Ziel der Förderung ist es, die überwiegend ehrenamtlich organisierten örtlichen Wehren zu stärken.
Insgesamt 17,4 Millionen Euro flossen direkt in 249 Projekte von Städten und Gemeinden. Dazu gehörten 46 neue Löschfahrzeuge, Rettungswagen, Drehleitern und Einsatzleitfahrzeuge. Zusätzlich erhielt die Region 2,9 Millionen Euro als Pauschalförderung für die Feuerwehren vor Ort.
Um Kosten zu sparen und die Beschaffung zu vereinfachen, schlossen sich 16 Kommunen einer landesweiten Sammelausschreibung für Löschfahrzeuge an. Mit den Mitteln wurden zudem zehn neue oder erweiterte Feuerwehrhäuser finanziert, um die Versorgung der Bevölkerung zu verbessern. Notstromaggregate sorgen künftig dafür, dass die Wachen auch bei Stromausfällen einsatzbereit bleiben. Die Gelder stammen aus der Feuerwehrabgabe, einer zweckgebundenen Einnahmequelle für den Brandschutz. Mit rund 28.000 Feuerwehrleuten – größtenteils Ehrenamtlichen – tragen die Investitionen dazu bei, Einsatzzeiten und Sicherheitsstandards zu halten.
Die Förderung modernisiert die Feuerwehren in der Region Freiburg mit neuen Fahrzeugen, Gebäuden und Notstromsystemen. Die örtlichen Wehren verfügen nun über bessere Ressourcen, um im Ernstfall schneller und effektiver handeln zu können. Durch die gemeinsame Beschaffung konnten zudem kleinere Gemeinden ihre Ausgaben senken.
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