Stuttgarts Kultur in Gefahr: Petition gegen drastische Haushaltskürzungen gestartet
Stuttgarts Kultur in Gefahr: Petition gegen drastische Haushaltskürzungen gestartet
Ein breites Bündnis aus Kultur- und Sozialorganisationen in Stuttgart hat eine Petition gegen geplante Haushaltskürzungen gestartet. Die Kampagne richtet sich gegen die im Finanzplan 2026/27 vorgesehenen Streichungen und warnt vor schweren Folgen für Kultur, Bildung und Inklusionsprogramme. Die Initiatoren argumentieren, dass die geplanten Einsparungen dem Stuttgarter Kulturleben langfristigen Schaden zufügen würden.
Die Petition stellt sich direkt gegen die Sparmaßnahmen der Stadt, zu denen jährliche Kürzungen von über sechs Prozent im Kulturbereich gehören. Aktuell gibt Stuttgart rund 49 Millionen Euro für Kultur aus – weniger als ein Prozent des Gesamtetats. Die Unterzeichnenden halten die Kürzungen daher für unverhältnismäßig und kurzsichtig.
Die Kampagne betont, dass die jetzt geplanten Streichungen irreversible Schäden für das kulturelle und soziale Gefüge Stuttgarts nach sich ziehen könnten. Die Organisatoren fordern eine vollständige Rücknahme der Kürzungspläne, um Arbeitsplätze, Programme und die langfristige kulturelle Vitalität der Stadt zu schützen. Die Entscheidung hängt nun von der Reaktion des Oberbürgermeisters auf den wachsenden Widerstand ab.
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