Schwerer Großbrand im Atzenberger Industriegebiet: Feuerwehrmann schwer verletzt

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Feuerwehrleute mit Helmen und Rohren kämpfen gegen ein Lagerfeuer mit Rauch, der aus dem Gebäude aufsteigt, während Treppen mit Geländern zur Tür führen, ein Pfahl mit einer Kette rechts steht und verstreute Gegenstände wie Kartons und Rohre auf dem Boden zu sehen sind.Admin User

Schwerer Großbrand im Atzenberger Industriegebiet: Feuerwehrmann schwer verletzt

Großbrand in Industriegebiet Atzenberg nach nächtlichem Lagerhausfeuer

In der Nacht auf Sonntag brach in einem Lagerhaus im Atzenberger Industriegebiet ein Großbrand aus. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Gebäude bereits vollständig in Flammen. Der Brand erforderte einen Großeinsatz: Dutzende Feuerwehrleute und Rettungskräfte rückten zum Ort des Geschehens aus.

Gegen 22:30 Uhr war der Brand in einer leerstehenden Lagerhalle gemeldet worden. Innerhalb weniger Minuten wurden 59 Feuerwehrkräfte und 15 Rettungssanitäter zur Brandbekämpfung alarmiert. Aufgrund der Heftigkeit des Feuers mussten Teile des Gebäudes während der Löscharbeiten kontrolliert abgerissen werden.

Ein Feuerwehrmann erlitt schwere Verletzungen, nachdem ihn ein herabstürzender Balken getroffen hatte. Der verletzte Einsatzkraft wurde per Rettungshubschrauber ins Regionalkrankenhaus Ravensburg geflogen, wo Ärzte bestätigten, dass sein Zustand nicht lebensbedrohlich sei.

Die Brandursache steht noch nicht fest. Die Behörden haben ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet, um die Umstände zu klären. Erste Schätzungen gehen von einem Schaden im unteren vierstelligen Bereich aus.

Lager- und Industriebrände sind in Deutschland seit fünf Jahren ein wiederkehrendes Problem. Besonders betroffen waren Nordrhein-Westfalen, Bayern und Brandenburg, wo es unter anderem schwere Brände in Duisburg, Leverkusen und Neuruppin gab. Zwar liegen keine genauen bundesweiten Zahlen vor, doch haben mehrere Großbrände Industriegebiete im ganzen Land in Mitleidenschaft gezogen.

Die Ermittlungen zum Brand in Atzenberg dauern an, während die Einsatzkräfte das Ausmaß der Schäden bewerten. Der verletzte Feuerwehrmann wird weiterhin medizinisch versorgt, sein Zustand gilt als stabil. Gleichzeitig prüfen die Behörden die Ursache des Feuers und analysieren die bundesweite Häufung von Industriebränden.

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