Polizeieinsatz: Gemeinsame Presseerklärung der Stuttgarter Feuerwehr und der Polizei - Verletzter Arbeiter von Sendemast in Kaisersbach mit Polizeihubschrauber und Höhensicherung gerettet
Polizeieinsatz: Gemeinsame Presseerklärung der Stuttgarter Feuerwehr und der Polizei - Verletzter Arbeiter von Sendemast in Kaisersbach mit Polizeihubschrauber und Höhensicherung gerettet
Polizeieinsatz: Gemeinsame Presseerklärung der Stuttgarter Feuerwehr und des Polizepräsidiums – Verletzter Arbeiter von Sendemast in Kaisersbach mit Polizeihubschrauber und Höhenrettung geborgen
Polizeieinsatz in Kaisersbach – Arbeiter kann wegen Verletzungen nicht weiterarbeiten ... Mehr
- November 2025, 05:24 Uhr MEZ
Ein Arbeiter, der in 35 Metern Höhe an einem Sendemast in Kaisersbach festsaß, wurde am Montagabend im Rahmen einer zügigen Windenbergung gerettet. Einsatzkräfte mehrerer Behörden arbeiteten Hand in Hand, um den Verletzten sicher zu bergen. Die Rettungsaktion dauerte etwas über eine Stunde – deutlich schneller, als es mit herkömmlichen Höhenrettungsmethoden möglich gewesen wäre.
Der Vorfall ereignete sich, als der Mann am Mast Kopfverletzungen erlitt und nicht mehr selbst absteigen konnte. Ein Polizeihubschrauber des Polizepräsidiums Baden-Württemberg, der mit einer Winde ausgestattet war, wurde alarmiert. An Bord befanden sich drei Höhenretter der Berufsfeuerwehr Stuttgart.
Zwei Retter wurden per Winde zum Verletzten abgeseilt, sicherten ihn mit einem Rettungsdreieck und hoben ihn anschließend zurück in den Hubschrauber. Nur wenige Minuten nach der Landung wurde der Patient an wartende Rettungssanitäter und einen Notarzt aus Welzheim übergeben. Der Einsatz basierte auf reibungsloser Zusammenarbeit zwischen Piloten, Hubschraubercrew, Höhenrettern und lokalen Einsatzkräften. Die Stuttgarter Feuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Kaisersbach hatten bereits 2023 in einer gemeinsamen Übung trainiert – eine Vorbereitung, die sich laut Behörden bei der realen Rettungsaktion als entscheidend erwies. Seit 2021 besteht zwischen der Polizeihubschrauberstaffel und dem Stuttgarter Höhenrettungsteam eine formelle Kooperationsvereinbarung für städtische Windenbergungen.
Beteiligte Organisationen waren die Berufsfeuerwehr Stuttgart, die Freiwillige Feuerwehr Kaisersbach, die Hubschrauberstaffel der Polizei Baden-Württemberg, das Polizeirevier Welzheim sowie der lokale Rettungsdienst.
Der verletzte Arbeiter erhält nach der schnellen Bergung nun medizinische Versorgung. Durch die abgestimmte Vorgehensweise konnte die Rettungszeit im Vergleich zu Standard-Höhenrettungsverfahren deutlich verkürzt werden. Über den Zustand des Mannes oder die Ursache des Vorfalls machten die Behörden keine weiteren Angaben.
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