Inflation im Südwesten sinkt auf 1,9 Prozent – doch frische Lebensmittel bleiben teuer
Gemüse und Obst teurer - Inflation schwächt sich ab - Inflation im Südwesten sinkt auf 1,9 Prozent – doch frische Lebensmittel bleiben teuer
Inflation in Südwestdeutschland flaut im Dezember ab – leichte Entlastung nach teurem Jahr
Die Inflation in Südwestdeutschland hat im Dezember nachgelassen und bringt damit etwas Erleichterung nach einem Jahr stark gestiegener Preise. Die jährliche Teuerungsrate in der Region sank auf 1,9 Prozent – ein Rückgang gegenüber den höheren Werten in den vorherigen Monaten des Jahres 2023. Statistiker erfassen diese Entwicklungen, indem sie monatlich die Preise für Alltagsgüter und Dienstleistungen auswerten.
Im Verlauf des vergangenen Jahres stiegen die Preise im Südwesten im Schnitt um 2,4 Prozent. Dies folgt auf einen deutlich stärkeren Anstieg im Jahr 2023, als die Inflationsrate in Baden-Württemberg noch bei 6,3 Prozent lag. Die aktuellen Zahlen zeigen nun eine spürbare Abkühlung im Dezember.
Die monatlichen Erhebungen umfassen ein breites Spektrum an Waren – von Obst und Gemüse über Schuhe, Möbel bis hin zu Benzinpreisen. Auch Mietkosten und Energiepreise fließen in die Berechnungen ein. Während die Lebensmittelpreise insgesamt leicht sanken, stiegen die Ausgaben für frische Produkte wie Gemüse und Obst deutlich an. Die Daten zeichnen damit ein gemischtes Bild für die Haushalte: Einige Ausgaben, etwa für Grundnahrungsmittel, belasten die Geldbörsen weniger, andere Posten – insbesondere frische Lebensmittel – treiben die Haushaltsbudgets weiterhin in die Höhe.
Der Rückgang auf 1,9 Prozent markiert die niedrigste Inflationsrate seit Monaten in der Region. Er spiegelt einen allgemeinen Trend nachlassender Preisdrucks wider, nachdem das Jahr von starken Schwankungen geprägt war. Verbraucher müssen zwar nach wie vor mit höheren Kosten als zuvor rechnen, besonders bei bestimmten Lebensmitteln, doch die Verlangsamung bringt ein Maß an Stabilität.
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