Baugenehmigung erteilt: So geht es weiter im Mainzer Karstadt-Gebiet
Baugenehmigung erteilt: So geht es weiter im Mainzer Karstadt-Gebiet
Baugenehmigung erteilt: So geht es auf dem Mainzer Karstadt-Gelände weiter
Teaser: Es dauerte über ein Jahr, doch nun haben die Behörden die Baugenehmigung für den Neubau auf der Mainzer Fuststraße im zukünftigen Lu:-Viertel erteilt. Die Eröffnung ist für nächstes Jahr geplant.
Veröffentlichungsdatum: 21. Dezember 2025, 09:58 Uhr
Stichworte: Wirtschaft, Gastronomie, Politik, Kultur, Finanzen, Unternehmen
Artikel: Das ehemalige Karstadt-Gebäude in Mainz soll am 15. Januar 2026 abgerissen werden. Die RSK Sprengtechnik übernimmt die kontrollierte Sprengung im Rahmen des städtischen Lu:-Entwicklungsprojekts. An der Stelle entsteht später ein neues Kulturzentrum mit Mediathek, Bibliothek und einem Konzertsaal für das Staatsorchester Mainz.
Die Pläne für die Neugestaltung des Areals kommen voran, nachdem die Stadt die Baugenehmigung für das Grundstück an der Fuststraße erteilt hat. Die Boulevard LU GmbH & Co. KG hatte den Antrag bereits Mitte November 2024 eingereicht und damit den Weg für den Baubeginn geebnet.
Der Abriss markiert den ersten großen Schritt der Umwandlung. Nach der Beseitigung des Gebäudes könnten die Innenarbeiten am Kulturzentrum bereits in der ersten Jahreshälfte 2026 beginnen. Die neue Einrichtung umfasst eine dreistöckige Mediathek und Bibliothek sowie einen eigenen Proben- und Konzertsaal für das Orchester. Die Stadt hat 24,9 Millionen Euro für den Grundstückskauf bereitgestellt, zusätzlich fließen 3 Millionen Euro in die Ausstattung. Das gesamte Lu:-Viertel soll in etwa zweieinhalb Jahren fertiggestellt sein, die offizielle Eröffnung ist für 2027 geplant.
Nach Abschluss der Arbeiten wird das Lu:-Projekt Mainz ein modernes Kulturzentrum bescheren. Dazu gehören eine neue Bibliothek, eine Mediathek und ein Veranstaltungsort – allesamt mit Eröffnungstermin 2027. Der Abriss im Januar 2026 leitet diese Transformation ein.
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