Baden-Württemberg beschleunigt Nothilfen nach Sommerstürmen mit 50 Millionen Euro jährlich
Baden-Württemberg beschleunigt Nothilfen nach Sommerstürmen mit 50 Millionen Euro jährlich
Baden-Württemberg hat nach den schweren Sommerstürmen 2024 seine Richtlinien für Nothilfen grundlegend überarbeitet. Die Änderungen sollen betroffenen Bürgern, Unternehmen und Kommunen schneller Unterstützung zukommen lassen. Insgesamt stehen nun jährlich 50 Millionen Euro für den Wiederaufbau zur Verfügung.
Die neuen Regelungen erleichtern es Gemeinden, gemeinnützigen Organisationen und betroffenen Firmen, Hilfsanträge zu stellen. Privatpersonen erhalten eine Pauschale von 500 Euro pro Person, maximal jedoch 2.500 Euro pro Haushalt, um dringend benötigte Gegenstände rascher ersetzen zu können. Der Freistaat hat zudem jährlich 25 Millionen Euro für allgemeine Hilfsmaßnahmen bereitgestellt, weitere 5 Millionen sind für akute Notfälle reserviert.
Durch die aktualisierten Vorschriften erhalten Sturmopfer schneller Auszahlungen, und die lokale Wiederaufbauarbeit wird stärker gefördert. Haushalte, Unternehmen und Kommunalverwaltungen profitieren gleichermaßen von dem vereinfachten Verfahren. Die Landesregierung bestätigte, dass die Neuregelungen auch für künftige Krisenfälle gelten werden.
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