Weihnachtswunder im Wuppertaler Zoo: Zwei seltene Jungtiere erblicken das Licht der Welt
Weihnachtswunder im Wuppertaler Zoo: Zwei seltene Jungtiere erblicken das Licht der Welt
Wuppertaler Zoo begrüßt zwei neue Bewohner über die Weihnachtsfeiertage
Der Wuppertaler Zoo hat über die Weihnachtszeit zwei Neuzugänge willkommen geheißen: Am Heiligabend kam ein stark gefährdetes Drill-Weibchen zur Welt, gefolgt von einem Yak-Kalb am nächsten Tag. Beide Geburten geben Anlass zur Hoffnung für die Artenschutzbemühungen des Zoos.
Das Drill-Weibchen erblickte am 24. Dezember das Licht der Welt und gehört zu einer Art, die in Afrika durch Wilderei und Lebensraumverlust akut bedroht ist. Die Geburt des Jungtiers ist daher von besonderer Bedeutung. Es wird Teil eines europäischen Zuchtprogramms sein, das den Erhalt der Art sichern soll.
Trotz eisiger -1°C in Wuppertal hat das Yak-Kalb bereits damit begonnen, sein Außengehege zu erkunden. An extreme Kälte angepasst, kann das Jungtier in seinen natürlichen Hochgebirgslebensräumen Temperaturen bis zu -40°C standhalten. Zoomitglieder berichten, dass es sich in seiner neuen Umgebung prächtig entwickelt. Die beiden Geburten bedeuten einen festlichen Aufschwung für die Artenschutzarbeit des Wuppertaler Zoos.
Während der Name des Drill-Weibchens noch nicht bekannt gegeben wurde, steht seine Rolle im Zuchtprogramm bereits fest. Die Robustheit des Yak-Kalbs unterstreicht hingegen den Erfolg des Zoos bei der Pflege von Tieren aus extremen Klimazonen.
Das neue Drill-Weibchen wird zu einem wichtigen Zuchtprogramm für seine bedrohte Art beitragen. Der gesunde Start des Yak-Kalbs confirms the ability of the zoo to support animals from extreme habitats. Both newcomers underscore the ongoing commitment of the Wuppertaler Zoo to species conservation.
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