22 March 2026, 16:09

Verkehrsgerichtstage klären Jugendliche über Alkohol und Führerschein auf

Einfahrt zu einer Schule mit einem "Schule"-Schild am Straßenrand, mit Fahrzeugen, einem Tor, einem Tor, einer Namensschild, Grünflächen, Strommasten mit Drähten und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Verkehrsgerichtstage klären Jugendliche über Alkohol und Führerschein auf

Sondersitzung der Verkehrsgerichtstage am Goslarer Ratsgymnasium

Diese Woche fand am Goslarer Ratsgymnasium eine Sonderveranstaltung der Verkehrsgerichtstage statt, die junge Menschen für zentrale Themen der Verkehrssicherheit sensibilisieren sollte. Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Klassen nahmen teil und stellten Fragen zu Führerscheinprüfungen sowie verantwortungsvollem Fahren im Straßenverkehr.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Aufklärung von Jugendlichen über Verkehrsregeln und -risiken. Helmut Trentmann, ehemaliger Leitender Oberstaatsanwalt und Präsident des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS), hielt einen Vortrag über die Gefahren von Alkohol am Steuer. Als symbolische Erinnerung daran, stets eine nüchterne Fahrerin oder einen nüchterne Fahrer zu bestimmen, verteilte er kleine Münzen an die Schüler.

Besonders großes Interesse zeigten die Jugendlichen am Thema Führerscheinprüfung. Sie fragten nach Kosten, Bestehensquoten und der Qualität der Fahrausbildung. Konkrete Vorschläge der Arbeitsgruppen der Konferenz zur Senkung der Prüfungsgebühren wurden in den verfügbaren Berichten jedoch nicht erwähnt.

Parallel zur Schulveranstaltung tagten die Verkehrsgerichtstage mit rund 1.800 Teilnehmenden. In acht Fachgremien erarbeiten Expertinnen und Experten Empfehlungen für die Politik in Berlin, die bereits jetzt die Diskussionen in legislativen Kreisen prägen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Sitzung am Ratsgymnasium war einer der ersten direkten Dialogversuche der Konferenz mit jungen Menschen. Im Fokus standen dabei Sorgen über hohe Prüfungskosten und sichere Fahrgewohnheiten. Die ausgearbeiteten Handlungsempfehlungen werden nun von Gesetzgebern und Verkehrsexperten geprüft.

Quelle