Kostenloses Webinar zeigt Kommunen Wege zur klimaneutralen Wärmeversorgung
Noah FrankeKostenloses Webinar zeigt Kommunen Wege zur klimaneutralen Wärmeversorgung
Neues Webinar des Kompetenzzentrums Wärmewende (KWW): Praxishilfen für Kommunen zur klimaneutralen Wärmeversorgung
Das Kompetenzzentrum Wärmewende (KWW) veranstaltet ein kostenloses Webinar, das Gemeinden konkrete Handlungsempfehlungen für die Umstellung auf klimaneutrale Heizsysteme an die Hand gibt. Im Fokus stehen dabei dezentrale Regionen, in denen klassische Fernwärme oft keine Option ist – Gebiete, die für die zukünftige Wärmeversorgung Deutschlands entscheidend sein werden, insbesondere in Kleinstädten und am Stadtrand.
Im KWW-Special werden Praxisbeispiele aus deutschen Kommunen vorgestellt. Gezeigt wird, wie Gemeinden die Wärmewende vorantreiben können, indem sie Wissen teilen und Bürger:innen einbeziehen. Zudem stellt das KWW Werkzeuge und Ressourcen für Planung und Umsetzung bereit.
In vielen dezentralen Gebieten scheitert Fernwärme an zu geringer Wärmedichte, fehlenden Wärmequellen oder mangelnden Betreibermodellen. Das Webinar geht gezielt auf diese Herausforderungen ein und präsentiert maßgeschneiderte Lösungsansätze.
Lokale Behörden können eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Wärmewende übernehmen. Durch klare Leitlinien, verlässliche Informationen und zielgruppengerechte Förderprogramme unterstützen sie Haushalte beim Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme. Auf der Website des KWW finden Interessierte zudem eine Übersicht aller anstehenden Webinare sowie Aufzeichnungen vergangener Veranstaltungen.
Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine Fragerunde für die Teilnehmenden. Wer weitere Details oder Folgeunterstützung benötigt, kann das KWW über ein Kontaktformular auf der Website erreichen.
Das kostenlose Webinar stattet kleine Gemeinden und ländlich geprägte Räume mit umsetzbaren Strategien für die Wärmewende aus. Durch Fallbeispiele und praxisnahe Instrumente macht das KWW klimaneutrale Wärmeversorgung auch dort möglich, wo Fernwärme nicht infrage kommt. Kommunen können diese Ressourcen nutzen, um ihre Bürger:innen auf dem Weg zur klimafreundlichen Wärme zu begleiten.






