Münchener Rück warnt: Cyberversicherungen decken kaum ein Prozent der Risiken ab

Münchener Rück warnt: Cyberversicherungen decken kaum ein Prozent der Risiken ab
München Re warnt vor wachsender Schutzlücke in der Cyberversicherung
Die Münchener Rück, weltweit führend in der Rückversicherung, schlägt Alarm wegen der zunehmenden Schutzlücke bei Cyberversicherungen. Trotz der wachsenden Bedrohung durch Cyberkriminalität – die nach Schätzungen globale Wirtschaftsschäden in Höhe von 10 Billionen US-Dollar verursacht – entfällt weniger als 1 % der gesamten Sach- und Haftpflichtversicherungen auf Cyberpolicen. Patrick Hinze, Leiter der Cyberabteilung von Münchener Rück, koordiniert die globalen Cybersicherheitsbemühungen in Regionen wie Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika.
Laut Münchener Rück bleibt eine zentrale gesellschaftliche Verantwortung ungelöst: Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind verwundbar, da sie die Risiken durch Cyberangriffe oft unterschätzen. Trotz der alarmierenden Zahlen sind derzeit weniger als 5 % der Cyberrisiken versichert.
Um dieser Herausforderung zu begegnen, setzt sich Münchener Rück für den Aufbau von Cyberresilienz durch branchenweite Zusammenarbeit ein. Das Unternehmen stärkt seine Fähigkeiten, um neue Cyberrisiken besser zu verstehen und einzudämmen. Gleichzeitig bleibt es eine stabilisierende Kraft angesichts eskalierender klimabedingter Risiken und geopolitischer Instabilität.
Die Warnung vor der Schutzlücke in der Cyberversicherung unterstreicht den dringenden Handlungsbedarf. Angesichts von Cyberkriminalität, die Billionen an Wirtschaftsschäden verursacht, und der Gefährdung von KMU engagiert sich der Rückversicherer für mehr Branchenkooperation und den Ausbau seiner Risikominderungsstrategien. Als globaler Marktführer bleibt Münchener Rück eine zentrale Säule bei der Bewältigung dieser drängenden Probleme.

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