Hugenwald-Tunnel in Waldkirch nach Fehlalarm wieder freigegeben

Miriam Wolf
Miriam Wolf
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Ein altes Schwarz-Weiß-Foto eines zerfallenden Tunnels mit Schutt auf dem Boden, das eine Lampe am Ende zeigt, befindet sich in den Ruinen der Berliner Mauer.Miriam Wolf

Hugenwald-Tunnel in Waldkirch nach Fehlalarm wieder freigegeben

Hugenwald-Tunnel in Waldkirch nach unerwarteter Schließung wieder geöffnet

Am 14. Januar wurde der Hugenwald-Tunnel in Waldkirch überraschend gesperrt. Die plötzliche Schließung zwang Autofahrer, Ausweichrouten zu suchen, während die Behörden nach der Ursache des Vorfalls suchten. Erste Meldungen deuteten darauf hin, dass keine akute Gefahr bestand, doch als Vorsichtsmaßnahme wurden aufgrund der Störung entsprechende Schritte eingeleitet.

Ausgelöst wurde der Vorfall durch einen technischen Defekt, der das Brandmeldesystem des Tunnels aktivierte. Da die Ursache zunächst unklar war, rückten die Einsatzkräfte umgehend aus. Die Feuerwehr in Waldkirch wurde in Bereitschaft versetzt, und die lokale Leitstelle bereitete sich auf mögliche Folgeereignisse vor.

Die Behörden überprüften den Tunnel gründlich und stellten fest, dass es keine Anzeichen für ein Feuer oder strukturelle Schäden gab. Trotz Entwarnung blieb die Feuerwehr bis zur endgültigen Freigabe der Anlage in Alarmbereitschaft. Unterdessen wurden Autofahrer durch die Stadt umgeleitet, was zu vorübergehenden Staus führte. Um 12:33 Uhr wurde der Tunnel schließlich wieder für den Verkehr freigegeben. Während der Sperrung traten keine weiteren Probleme auf, und das Brandmeldesystem wurde später als Auslöser des Fehlalarms identifiziert.

Nach dem Vorfall ordnete die Feuerwehr eine Überprüfung und Wartung der Alarmanlage an, um künftige Fehlfunktionen zu vermeiden und die Sicherheit im Tunnel zu gewährleisten.

Der Hugenwald-Tunnel nahm nach der kurzen Unterbrechung den regulären Betrieb wieder auf. Der technische Defekt im Meldesystem wurde behoben, und es gab keine Verletzten oder weitere Zwischenfälle. Sobald die Freigabe erteilt wurde, konnten die Autofahrer ihre gewohnten Routen wieder nutzen.