Gifhorns Haushaltsplan 2026 erhält grüne Ampel ohne Steuererhöhungen
Der Haushaltsplan 2026 der Stadt hat die volle Zustimmung der Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Der Etat, der am 19. Januar vom Stadtrat verabschiedet wurde, kann nun ohne Einwände umgesetzt werden. Bürgermeister Matthias Nerlich bestätigte, dass die Bürgerinnen und Bürger durch das neue Finanzkonzept keine Steuererhöhungen zu befürchten haben.
Der Haushalt wurde nach monatelangen detaillierten Beratungen finalisiert, wobei jedes Projekt und jeder Ausgabenposten sorgfältig geprüft wurde. Die Verantwortlichen analysierten jede einzelne Position, um finanzielle Verantwortung mit der Förderung wichtiger Vorhaben zu verbinden. Die genehmigte Fassung sieht Kreditaufnahmen in Höhe von rund 39 Millionen Euro vor, die für Investitionen und Maßnahmen zur Stärkung des lokalen Wachstums vorgesehen sind.
Bürgermeister Nerlich betonte, dass die Zustimmung der Aufsichtsbehörde der Stadt ermöglicht, langfristig geplante Projekte voranzutreiben. Zu den wichtigsten Vorhaben zählen eine neue Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum, dringende Straßeninstandsetzungen sowie der Neubau der Schießanlage. Auch die Finanzierung freiwilliger Leistungen bleibt unverändert, sodass kommunale Programme weiterhin gesichert sind.
Der Haushalt erlangt volle Rechtskraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet. Bis dahin liegt der Entwurf zur Einsichtnahme aus, allerdings werden keine weiteren Änderungen mehr erwartet.
Mit dem grünen Licht der Aufsichtsbehörde kann die Stadt nun die Umsetzung ihrer Pläne für 2026 beginnen. Die 39 Millionen Euro Kredite fließen in Infrastrukturmodernisierungen und neue Einrichtungen, während die Bürger von zusätzlichen Steuerlasten verschont bleiben. Die Arbeiten an der Sporthalle, den Straßenbauprojekten und dem Wiederaufbau der Schießanlage sollen wie vorgesehen voranschreiten.






