18 March 2026, 14:05

Archimedes-Manuskript entdeckt: Wie ein vergessener Text die Antike neu erleuchtet

Eine Karikatur eines strengen Mannes in einem langen Mantel und Hut, der in einem Stuhl neben einem Hund mit aufgestellten Ohren sitzt, der Hund schaut ihn an, während er ein Papier hält, das "Ein Blick in die Stadt oder sollten Kinder?" trägt.

Archimedes-Manuskript entdeckt: Wie ein vergessener Text die Antike neu erleuchtet

Ein neu entdecktes Manuskript von Archimedes bringt verlorene mathematische Erkenntnisse aus dem antiken Griechenland ans Licht. Die in einer französischen Bibliothek gemachte Entdeckung wurde 2019 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Unterdessen zeigen skurrile Geschichten von Steuerberatern, Anwälten und sogar einem ehemaligen US-Präsidenten, dass die Realität manchmal seltsamer wirkt als jede Fiktion.

Im Jahr 2018 stieß der französische Historiker Victor Gysembergh in der Bibliothèque de Blois auf einen unbekannten Text von Archimedes. Das jahrhundertelang verborgene Manuskript wurde im November 2019 auf einer Konferenz in Paris vorgestellt; die Forschungsergebnisse erschienen später 2021 im Archive for History of Exact Sciences.

Anderswo sorgten ungewöhnliche Behauptungen und Entscheidungen für Schlagzeilen. Ein Schweizer Steuerberater erinnerte sich an einen Mandanten, der seinen Hund als Sicherheitsaufwand absetzen wollte. Der Mann argumentierte, das Tier diene als Alarmanlage – die Behörden lehnten den Antrag jedoch ab.

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Eine Journalistin berichtete von eigenen kuriosen Erlebnissen: Eines Morgens beobachtete sie während eines Spaziergangs einen Hund, der systematisch Autostoßstangen markierte. Ein anderes Mal besuchte sie eine Presseveranstaltung mit Spaniens Altkönig Juan Carlos I. – später konnte sie sich nicht mehr daran erinnern, warum sie überhaupt dort gewesen war.

Sogar politische Persönlichkeiten trugen zu den Absurditäten bei: Während seiner Amtszeit bestellte Donald Trump im Großhandel Florsheim-Schuhe für das Weiße-Haus-Personal – ohne die Größen zu prüfen. Viele Mitarbeiter erhielten am Ende schlecht sitzendes Schuhwerk.

Ein Strafverteidiger, bekannt derselben Journalistin, bearbeitet Fälle, die so surreal wirken, als stammten sie aus den Werken Franz Kafkas. Die genauen Umstände bleiben jedoch ungeklärt.

Das wiederentdeckte Archimedes-Manuskript liefert Forschern nun neues Material für ihre Studien. Gleichzeitig erinnern die skurrilen Steuertricks, die falsch bestellten Schuhe und die rätselhaften Fälle des Anwalts daran, wie unberechenbar das Leben sein kann. Manche Geschichten, so scheint es, brauchen keine Ausschmückung, um beeindruckend zu wirken.

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