Zoll beschlagnahmt sechs Kilo nigerianisches Rindfleisch an deutscher Grenze
Zoll beschlagnahmt sechs Kilo nigerianisches Rindfleisch an deutscher Grenze
Zollbeamte am Grenzübergang Bietingen haben bei einer Routinekontrolle fast sechs Kilogramm halbgetrocknetes Rindfleisch aus Nigeria beschlagnahmt. Die Entdeckung gelang Mitarbeitern des Hauptzollamts Singen. Zwei Nigerianer hatten das Fleisch bei sich.
Das Rindfleisch war in Plastiktüten verpackt und in Alufolie eingewickelt. Da es ungekühlt mitgeführt wurde, bestanden Bedenken hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit. Als die Männer befragt wurden, versuchten sie, einen Teil des Fleisches zu essen, um dessen Unbedenklichkeit zu beweisen – doch die Beamten griffen ein.
Strenge EU-Vorschriften verbieten die Einfuhr von tierischen Erzeugnissen aus Drittländern wie Nigeria. Diese Regelungen sollen die Einschleppung von Tierseuchen verhindern. Das beschlagnahmte Fleisch wurde daher eingezogen und zur fachgerechten Entsorgung freigegeben. Das Hauptzollamt Singen wies Reisende erneut auf die Einfuhrbeschränkungen für tierische Produkte in die EU hin. Ausführliche Informationen zu den Bestimmungen sind auf der Website www.zoll.de abrufbar.
Die beiden Männer, deren Identität nicht bekannt gegeben wurde, waren vor dem Betreten Deutschlands kontrolliert worden. Durch die Beschlagnahmung gelangt das Fleisch nicht in den Handel, sodass die Einhaltung der Gesundheits- und Sicherheitsstandards gewährleistet bleibt. Die Behörden setzen die Kontrollen konsequent fort, um mögliche Krankheitsrisiken abzuwehren.
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