Was trieb den Goldpreis im Jahr 2025 - und was kommt als nächstes?
Was trieb den Goldpreis im Jahr 2025 - und was kommt als nächstes? - Was trieb den Goldpreis im Jahr 2025 - und was kommt als nächstes?
Was trieb den Goldpreis 2025 an – und was kommt als Nächstes?
Was trieb den Goldpreis 2025 an – und was kommt als Nächstes?
Was trieb den Goldpreis 2025 an – und was kommt als Nächstes?
- Dezember 2025, 04:11 Uhr
Der Goldpreis stieg 2025 kräftig an, angetrieben von wirtschaftlichen Verschiebungen und geopolitischen Spannungen. Anleger setzten vermehrt auf das Edelmetall, da die Zinsen sanken, der US-Dollar an Wert verlor und Zentralbanken ihre Reserven aufstockten. In Deutschland stieg die Nachfrage deutlich – vor allem wegen Sorgen um den Euro und schwindendem Vertrauen in Finanzinstitute.
Mehrere Schlüsselfaktoren trieben den Goldpreis 2025 nach oben. Sinkende Realzinsen und ein schwächerer US-Dollar machten das Metall für Investoren attraktiver. Geopolitische Risiken, darunter Handelskonflikte und regionale Krisen, festigten seinen Ruf als sicherer Hafen. Zentralbanken spielten eine zentrale Rolle: Ihre Käufe machten über 20 Prozent der globalen Nachfrage aus – doppelt so viel wie im Durchschnitt der 2010er-Jahre. Vorreiter waren China, die Türkei und Polen, deren Einkaufsaktivitäten die Preise befeuerten.
Das globale Angebot blieb stabil, wobei die Minenproduktion im dritten Quartal im Vergleich zu 2024 nur um 2 Prozent stieg. Recyceltes Gold gewann an Bedeutung, besonders in Deutschland, wo nahezu das gesamte raffinierte Gold aus Altgold und Elektronikschrott stammte. Auch die Nachfrage über börsengehandelte Fonds (ETFs) zog stark an und stärkte den Preisanstieg.
Die Vorliebe der Deutschen für Gold vertiefte sich 2025 weiter. Bereits 2024 hielten 37 Prozent der hiesigen Anleger Gold – doch als der Euro unter Druck geriet, stieg die Nachfrage weiter. Viele suchten Schutz vor einer möglichen Abwertung der Währung und allgemeiner Finanzinstabilität.
Analysten prognostizieren für 2026 stabile oder weiter steigende Goldpreise. Die gleichen Treiber – niedrige Zinsen, geopolitische Spannungen und eine starke Nachfrage der Zentralbanken – dürften bestehen bleiben. Deutschlands Abhängigkeit von Gold als Absicherung gegen Unsicherheiten wird voraussichtlich anhalten und die Nachfrage hoch halten.
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