Schießerei in Göppinger Bäckerei: Zweiter Täter noch auf der Flucht
33-Jähriger in Haft nach Schießerei in einer Bäckerei - Schießerei in Göppinger Bäckerei: Zweiter Täter noch auf der Flucht
Schießerei in Göppinger Innenstadt: Polizei fahndet nach zweitem Tatverdächtigen
Bei einer Schießerei in einer Bäckerei in der Nähe im Göppinger Stadtzentrum wird nach einem zweiten Tatverdächtigen gefahndet. In den frühen Morgenstunden des Sonntags, dem 18. Januar 2026, hatten Zeugen Schüsse auf dem Gelände gemeldet, Verletzte gab es jedoch nicht. Ein 33-jähriger Mann wurde festgenommen, ein weiterer befindet sich weiterhin auf der Flucht.
Der Vorfall ereignete sich, als in den frühen Stunden des Sonntags auf die Schaufensterscheibe der Bäckerei geschossen wurde. Zeugen alarmierten die Polizei, die später mehrere Einschusslöcher im Fenster entdeckte. In der Nähe gelegene Bars und eine Veranstaltungslocation hatten noch geöffnet, Kunden befanden sich innerhalb der Räumlichkeiten – in der Bäckerei selbst hielt sich zum Zeitpunkt der Tat jedoch vermutlich niemand auf.
Während der Fahndung versuchten Beamte, ein mit dem Angriff in Verbindung stehendes Fahrzeug zu stoppen. Der Fahrer versuchte zu fliehen, prallte gegen die Hauswand eines Gebäudes und einen parkenden Wagen, bevor beide Insassen zu Fuß flohen. Im verlassen zurückgelassenen Auto wurden gefälschte Nummernschilder sichergestellt. Zudem fand die Polizei in der Nähe der Unfallstelle eine geladene Schusswaffe, die mutmaßlich bei der Schießerei verwendet wurde.
Kurz nach dem Vorfall wurde ein 33-Jähriger festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen stark davon aus, dass er die Schüsse abgegeben hat. Die Behörden betonten, dass keine akute Gefahr für die Öffentlichkeit bestehe und es keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität gebe. Die Suche nach dem zweiten Tatverdächtigen läuft weiterhin.
Die Ermittlungen dauern an, während die Polizei dem flüchtigen Verdächtigen nachspürt. Dem festgenommenen Mann drohen nun Anklagen, während die Beamten die sichergestellte Waffe und das Fahrzeug untersuchen. Die Behörden rufen Zeugen auf, sich mit möglichen Hinweisen zu melden.
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