Rastatt prüft Sicherheit und Sauberkeit: Mängel in Industriegebiet und Rheinau-Nord
Luisa BrandtRastatt prüft Sicherheit und Sauberkeit: Mängel in Industriegebiet und Rheinau-Nord
Begehung in Rastatt: Sicherheits- und Sauberkeitscheck in zwei Schlüsselbereichen
Am 16. März fand in Rastatt eine Begehung statt, um die Sicherheit und Sauberkeit in zwei wichtigen Stadtteilen zu überprüfen. Im Fokus standen das Industriegebiet Ost und der Stadtteil Rheinau-Nord.
Im Industriegebiet Ost wurden dabei mehrere Problemstellen identifiziert. Besonders kritisiert wurden die Parkplatzsituation und Vermüllung – Punkte, die von Beteiligten immer wieder angesprochen wurden. In Rheinau-Nord zeigte sich vor allem die mangelhafte Straßenbeleuchtung als großes Ärgernis für Anwohner und Unternehmen.
Zudem gab es Rückmeldungen zu Parkplatzproblemen in Wohngebieten der Stadt. Trotz dieser Herausforderungen blieb die Kriminalitätsrate in beiden Bereichen unauffällig. Die offiziellen Polizeistatistiken verzeichnen für Rastatt sogar einen Rückgang der Fallzahlen um 12 Prozent von 2021 bis 2025 – von 8.500 auf 7.500 Delikte pro 100.000 Einwohner. Im benachbarten Schwarzwald-Baar-Kreis stieg die Kriminalität im gleichen Zeitraum hingegen um 5 Prozent, von 6.200 auf 6.500 Fälle.
Sämtliche Beobachtungen wurden dokumentiert und sollen nun in konkrete Maßnahmen münden. Die Stadtverwaltung wird die Ergebnisse prüfen, um mögliche Verbesserungen zu erarbeiten.
Die Begehung lieferte detaillierte Erkenntnisse zu Sicherheit und Sauberkeit in Rastatt. Die festgehaltenen Mängel – von Parkplatznot über Beleuchtung bis hin zu Vermüllung – bilden nun die Grundlage für das weitere Vorgehen. Geplant ist, auf Basis der Ergebnisse gezielte Lösungen für die betroffenen Bereiche zu entwickeln.






