Polnischer Fahrflüchtiger nach Trunkenheitsfahrt in ICE bei Schliengen festgenommen
Polnischer Fahrflüchtiger nach Trunkenheitsfahrt in ICE bei Schliengen festgenommen
Ein 33-jähriger Pole ist in einem Fernzug in der Nähe von Schliengen festgenommen worden. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor, weil er eine Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro nicht gezahlt hatte, die ihm 2023 nach einer Verurteilung wegen Trunkenheit am Steuer auferlegt worden war. Die Behörden hatten den Haftbefehl erlassen, nachdem er versucht hatte, das Land zu verlassen.
Der Mann war 2023 wegen Trunkenheitsfahrt verurteilt worden. Statt eine Haftstrafe anzutreten, wurde er zur Zahlung von 2000 Euro verurteilt. Da er die Strafe nicht beglich, erließ die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl.
Ihm drohen nun weitere rechtliche Konsequenzen, weil er die Strafe umgangen und versucht hat, das Land zu verlassen. Sein Fall wird nun unter der Aufsicht der Staatsanwaltschaft weiterverfolgt. Die Festnahme erfolgte im Rahmen des üblichen Vorgehens bei nicht gezahlten Geldstrafen in Zusammenhang mit strafrechtlichen Verurteilungen.
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