Polizei untersucht 4 Verdächtige in illegaler Waffen-Affäre
Razzien mit Spezialeinheiten - Waffen beschlagnahmt - Polizei untersucht 4 Verdächtige in illegaler Waffen-Affäre
Die deutsche Polizei ermittelt gegen einen 20-jährigen Mann und eine 41-jährige Frau wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz. Die seit etwa dem 26. Oktober 2025 laufenden Ermittlungen betreffen zudem zwei weitere Männer im Alter von 62 und 44 Jahren, bei denen illegale Waffen gefunden wurden. Während der ersten Maßnahmen kam es zu keinen Festnahmen. Die Untersuchungen begannen am Mittwoch mit Durchsuchungen in zwei Objekten in Wallhausen im Landkreis Schwäbisch Hall. Dem 62-jährigen Mann aus Bielefeld wird vorgeworfen, eine scharfe Handgranate besessen zu haben, was gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstößt. In seinem Fall werden zudem psychiatrische Gutachten eingeholt. Der 44-Jährige war auf der Autobahn A8 mit einer geladenen Schusswaffe kontrolliert worden, für die er keine gültige Erlaubnis besaß. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs und seiner Wohnung wurden mehrere Schusswaffen sichergestellt. Die beiden Verdächtigen sollen miteinander verwandt sein. Bei den Razzien beschlagnahmte die Polizei neben den Waffen auch kleinere Mengen an Betäubungsmitteln. Die Ermittlungen dauern an; die Beamten untersuchen die sichergestellten Waffen und Drogen. Bisher gab es keine Festnahmen, die beiden Hauptverdächtigen sind weiterhin auf freiem Fuß. Die Behörden rufen Zeugen auf, sich mit Hinweisen zu melden.
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