Messeralarm an Ulmer Schule: 15-Jähriger greift Mitschüler an und wird festgenommen
Angriff in der Ulmer Schulzentrale führt zu Polizeieinsatz - Messeralarm an Ulmer Schule: 15-Jähriger greift Mitschüler an und wird festgenommen
Ein 15-Jähriger ist nach einem mutmaßlichen Angriff auf einen 17-jährigen Schüler an einer Schule in Ulm in Gewahrsam genommen worden. Die Tat löste eine schnelle Reaktion der Polizei aus, die zunächst von einer möglichen Waffe ausging.
Der Vorfall ereignete sich innerhalb des Schulgebäudes, wo der Verdächtige – der selbst nicht an der Schule unterrichtet wird – den älteren Schüler angegriffen haben soll. Augenzeugen berichteten, dass mehrere Mitschüler einschritten und die beiden schnell trennten, bevor die Situation eskalierte.
Die Polizei wurde unter dem Verdacht alarmiert, der Angreifer könnte ein Messer bei sich tragen. Aus Vorsicht rückten mehrere Streifenwagen an den Tatort aus. Nach der Festnahme des 15-Jährigen stellten die Beamten jedoch fest, dass er keine Waffe bei sich hatte. Die Ermittler betonten zudem, dass es keine Hinweise auf einen geplanten Amoklauf gebe. Das Motiv bleibt unklar, und die Behörden haben keine weiteren Details bekannt gegeben, warum sich der jüngere Jugendliche in der Schule aufhielt.
Der Beschuldigte befindet sich derzeit in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen andauern. Die Polizei schloss eine weitere Gefahr für die Schule aus, prüft jedoch weiterhin die genauen Umstände der Auseinandersetzung. Über den Zustand des 17-jährigen Opfers wurden bisher keine Angaben gemacht.
Halles Karneval feiert 35 Jahre mit spektakulärem Rosenmontagszug durch die Innenstadt
Ein buntes Spektakel mit Rekordregen an Kamelle und frischen Ideen: Halle feiert sein 35-jähriges Karnevalsjubiläum. Werden Sie Teil des Festes!
Baden-Württemberg verdoppelt Windkraft-Genehmigungen in Rekordzeit
Die Energiewende gewinnt Fahrt: Mit fast 100 neuen Windrädern und KI-gestützten Verfahren setzt das Land Maßstäbe. Doch die Herausforderungen bleiben groß.
"On the Move": Fünf afrikanische Stimmen erzählen vom Leben zwischen Heimat und Fremde
Was bedeutet es, alles hinter sich zu lassen? Fünf starke Schriftstellerinnen verweben ihre Geschichten zu einem berührenden Bühnenabend über Hoffnung und Identität. Die Lesung mit Gesprächen zeigt Migration aus neuen Perspektiven – packend, poetisch, politisch.
Freiburgs Großbaustellen 2026: Brückensperren, Tempo-30-Zonen und neue Plätze für mehr Lebensqualität
Die Stadt wird zum Großbaustellen-Labor: Während die Mittlere Brücke monatelang dichtmacht, entstehen neue Märkte und Klimaprojekte. Doch was bedeutet das für Anwohner und Pendler?