Merz eröffnet COP30: Deutschland setzt auf Wirtschaft als Klimapartner
Merz: Keine Klimapolitik gegen die Industrie - Merz eröffnet COP30: Deutschland setzt auf Wirtschaft als Klimapartner
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die 30. UN-Klimakonferenz (COP30) in Belém, Brasilien, eröffnet und dabei die Dringlichkeit globaler Zusammenarbeit im Kampf gegen den Klimawandel betont. Die Konferenz begann am Montag, dem 4. November 2025.
Merz, der am Klimagipfel teilnahm, unterstrich die Bedeutung eines geschlossenen globalen Vorgehens zur Bewältigung der Klimakrise. Deutschland werde diese Initiative anführen – mit der Industrie als zentralem Partner, so der Kanzler.
Bereits beim Deutschlandtag der Jungen Union hatte Merz angekündigt, die Regierung werde ihre Klimapolitik mit der Wirtschaft gestalten und nicht gegen sie. Innovationen aus der Industrie könnten Deutschland an die Spitze der globalen Umweltpolitik bringen, argumentierte er.
Mit seiner Haltung auf der COP30 bekräftigt Kanzler Merz das deutsche Bekenntnis, den Klimaschutz durch Partnerschaften mit der Wirtschaft voranzutreiben. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die Innovationskraft der Industrie für den globalen Umweltschutz zu nutzen.
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