Lärmschutzstudie zur A8: Warum die Zahlen nicht stimmen können
Lärmschutzstudie zur A8: Warum die Zahlen nicht stimmen können
Kritik an der Lärmschutzstudie für den Ausbau der A8
Die vorgelegte Studie zum Lärmschutz entlang der A8 stößt bei Parteien und Fraktionen auf Kritik.
Die Lärmschutzuntersuchung für den Ausbau der Autobahn A8 bei Pforzheim steht massiv in der Kritik. Politische Gruppen und lokale Initiativen werfen der Studie schwerwiegende Mängel vor – insbesondere bei den Verkehrsaufkommensprognosen. Die Streitigkeiten um die Daten haben nun Forderungen nach unabhängigen Gutachten ausgelöst.
Während die Stadtverwaltung von täglich 77.143 Pkw ausgeht, beziffert der TÜV die Zahl der nicht gewerblich genutzten Fahrzeuge auf 110.000. Auch bei den Lkw-Herausforderungen klaffen die Angaben weit auseinander: Pforzheim schätzt 27.873 Lastwagen ein, die Bürgerinitiative Leise A8 geht von 32.000 aus, und der TÜV nennt 38.000. Diese deutlichen Abweichungen werfen Fragen nach der Belastbarkeit der Studie auf.
Der Streit verzögert eine abschließende Entscheidung über die Lärmschutzmaßnahmen. Bevor Stadtrat und Ausschüsse weiterverhandeln, gelten zusätzliche Fachgutachten als wahrscheinlich. Bis unabhängige Prüfungen vorliegen, bleibt die Glaubwürdigkeit des Berichts fraglich.
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