Handgreiflichkeiten im Regionalzug: Streit um Hund eskaliert gewaltsam
Handgreiflichkeiten im Regionalzug: Streit um Hund eskaliert gewaltsam
Streit in Regionalzug nach Stuttgart eskaliert zu handgreiflicher Auseinandersetzung
Am 21. Januar 2026 kam es in einem Zug auf der Fahrt nach Stuttgart zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Beteiligt waren ein 28-jähriger Syrer und ein 50-jähriger Deutscher, der mit seinem Hund reiste. Die Polizei griff ein, nachdem der Konflikt eskaliert war.
Auslöser des Streits war eine Kritik des jüngeren Mannes an der Art und Weise, wie der ältere Fahrgast mit seinem Hund umging. Daraufhin versuchte der 28-Jährige, die Leine an sich zu nehmen, woraufhin ein hitziger Wortwechsel entstand. Die Auseinandersetzung artete schnell in eine körperliche Konfrontation aus, bei der der jüngere Mann eine leichte Handverletzung erlitt.
Nach der Ankunft in Stuttgart stiegen Polizisten zu und schritten ein. Sie trennten die beiden Männer und leiteten Ermittlungen ein. Die Behörden gaben den Namen des beteiligten Syrers nicht bekannt.
Die Polizei ermittelt weiterhin in dem Fall. Weitere Details über den Verletzten oder den Hundebesitzer wurden nicht veröffentlicht. Die Beamten prüfen weiterhin die genauen Umstände des Vorfalls.
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