Gefälschter kroatischer Personalausweis: Kosovare wird Einreise nach Deutschland verweigert
Gefälschter kroatischer Personalausweis: Kosovare wird Einreise nach Deutschland verweigert
Am 5. Januar 2026 wurde ein 36-jähriger Kosovare von der Bundespolizei an einer Straßenbahn-Haltestelle in Kehl kontrolliert. Die Beamten verdächtigten ihn, falsche Dokumente mit sich zu führen und ohne Genehmigung ins Land einreisen zu wollen. Der Vorfall führte zu weiteren Ermittlungen und schließlich zur Verweigerung der Einreise.
Der Mann war aus Frankreich nach Deutschland eingereist und hatte einen gültigen kosovarischen Pass vorgelegt. Allerdings konnte er keine zusätzlichen Unterlagen vorweisen, die seinen Aufenthalt oder die Einreise erlaubt hätten. Dies weckte bei den Beamten während einer Routinekontrolle Misstrauen.
Bei einer Durchsuchung entdeckten die Polizisten einen vollständig gefälschten kroatischen Personalausweis in seinem Besitz. Das gefälschte Dokument wurde sofort beschlagnahmt. Die Behörden bestätigten, dass der Ausweis komplett unecht war, was ihre Entscheidung, ihm die Einreise zu verweigern, weiter untermauerte. Daraufhin wurde dem Mann offiziell die Einreise nach Deutschland verweigert. Weitere Details zu seiner Identität wurden nicht bekannt gegeben – außer seinem Alter, seiner Staatsangehörigkeit und den Umständen des Vorfalls.
Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der deutschen Grenzbehörden, gefälschte Reisedokumente aufzuspüren. Der Kosovare wurde abgewiesen, nachdem er seine Einreise nicht mit gültigen Papieren begründen konnte. Der beschlagnahmte falsche Ausweis bleibt vorerst in Polizeigewahrsam.
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