Gefälschte Pässe im Gepäck: Afghane am Bahnhof Kehl vorläufig festgenommen
Gefälschte Pässe im Gepäck: Afghane am Bahnhof Kehl vorläufig festgenommen
Bundespolizisten haben am Bahnhof Kehl einen 24-jährigen Afghanen vorläufig festgenommen, nachdem in seinem Gepäck elf gefälschte Ausweisdokumente entdeckt worden waren. Der Vorfall ereignete sich am 25. Dezember 2025, als Beamte den Mann im Rahmen einer routinemäßigen Kontrolle überprüften. Der Mann war ohne gültige Reiseunterlagen am Bahnhof Kehl eingetroffen. Bei der Befragung gab er an, die auf den gefälschten afghanischen Personalausweisen genannten Personen seien seine Angehörigen. Die Behörden stellten jedoch fest, dass sämtliche elf Dokumente vollständig gefälscht waren. Ihm drohen nun Anklagen wegen Beschaffung falscher amtlicher Ausweispapiere sowie wegen versuchten unerlaubten Einreise nach Deutschland. Nach der Feststellung der Fälschungen verweigerten die Beamten ihm die Einreise. Bisher liegen keine Erkenntnisse darüber vor, wer die gefälschten Ausweise hergestellt hat oder wie sie in seinen Besitz gelangt sind. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an; der Mann muss sich voraussichtlich wegen der Vorwürfe vor Gericht verantworten. Die deutschen Behörden untersuchen weiterhin die Herkunft der gefälschten Dokumente. Der Vorfall unterstreicht die laufenden Sicherheitsmaßnahmen an Grenzübergängen wie dem Bahnhof Kehl.
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