Freiburger Schüler bauen Photovoltaikanlage auf dem Schuldach – und sparen 190.000 Euro
Freiburger Schüler bauen Photovoltaikanlage auf dem Schuldach – und sparen 190.000 Euro
Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Gymnasiums in Freiburg setzen ein Zeichen im Kampf gegen den Klimawandel: Sie lassen auf dem Dach der Schulturnhalle eine neue Photovoltaikanlage installieren. Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg entwickelt wurde, soll nicht nur die Energiekosten senken, sondern auch die Nachhaltigkeit fördern.
Den Anstoß gab die Klimaschutz-AG der Schule, deren Engagement nun mit dem Freiburger Ehrenamtspreis gewürdigt wird. Durch ihr beharrliches Wirken gelang es der Gruppe, die volle Förderung in Höhe von rund 190.000 Euro vom Stadtrat zu sichern.
Die neuen Solarmodule werden eine Leistung von etwa 65 Kilowattpeak erbringen und damit rund ein Drittel des Strombedarfs der Schule decken. Der Schritt unterstützt das ehrgeizige Ziel Freiburgs, bis 2035 klimaneutral zu werden.
Stadtvertreter sehen in dem Vorhaben ein mögliches Vorbild für andere kommunale Gebäude. Zwar wurde seitens der Verwaltung keine konkrete Verantwortliche oder kein Verantwortlicher benannt, doch die Kooperation zeigt, wie lokale Politik und junge Klimaschützer gemeinsam Lösungen für erneuerbare Energien vorantreiben können.
Die Photovoltaikanlage wird die Abhängigkeit der Schule von externen Stromquellen verringern. Gleichzeitig beweist das Projekt, wie von Schülerinnen und Schülern initiierte Vorhaben konkreten Klimaschutz voranbringen können. Das Modell könnte schon bald auf weitere öffentliche Gebäude in Freiburg übertragen werden.
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