Flughafen Stuttgart setzt auf grüne Technologie für weniger Emissionen und Lärm
Flughafen Stuttgart setzt auf grüne Technologie für weniger Emissionen und Lärm
Flughafen Stuttgart modernisiert Flugzeug-Parkpositionen mit klimafreundlicher Technik
Im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts modernisiert der Flughafen Stuttgart seine Flugzeug-Standplätze mit umweltfreundlicher Technologie. Ziel der Initiative ist es, den Kerosinverbrauch zu senken, Emissionen zu reduzieren und die Lärmbelastung in den Abfertigungsbereichen zu verringern. Insgesamt werden 5 Millionen Euro investiert, wobei die Europäische Union 1,5 Millionen Euro beisteuert.
Das Herzstück der Umrüstung bildet ein neues elektrisches System für vorgekühlte und vorgeheizte Luft, das die bisherigen kerosinbetriebenen Aggregate an den Standplätzen ersetzt. Durch diese Maßnahme sollen die CO₂-Emissionen um etwa 1.500 Tonnen pro Jahr sinken. Ulrich Heppe, Mitglied der Geschäftsführung des Flughafens Stuttgart, betonte, dass die EU-Förderung mehr Spielraum für die Einführung emissionsarmer Technologien schafft.
Das Projekt ist Teil des Agenda-Konsortiums unter der Leitung von ACI Europe, dem sechs Flughäfen sowie das Unternehmen Evia Aero angehören. Neben Stuttgart sind die Flughäfen Wien, Mailand, Köln/Bonn, Graz und Košice beteiligt. Während jeder Standort eigene Klimastrategien verfolgt, setzt Stuttgart besonders auf Elektrifizierung und erneuerbare Energien.
Neben dem neuen Luftsystem fließen zusätzliche Mittel in den Ausbau von Solaranlagen und Batteriespeichern am Flughafen. Die gesamten Arbeiten sollen bis September 2028 abgeschlossen sein.
Die Initiative trägt dazu bei, Emissionen und Lärm am Flughafen Stuttgart zu verringern. Mit Unterstützung der EU und einem Investitionsvolumen von 5 Millionen Euro markieren die Modernisierungen einen wichtigen Schritt hin zu nachhaltigeren Betriebsabläufen. In den kommenden Jahren plant der Flughafen, seine grüne Infrastruktur weiter auszubauen.
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