„Fleischwolf“ in der ARD Mediathek: Satire, die Popkultur durch den Wolf dreht
„Fleischwolf“ in der ARD Mediathek: Satire, die Popkultur durch den Wolf dreht
In der ARD Mediathek ist nun die 12-teilige Serie „Fleischwolf“ abrufbar – eine Mischung aus Realität und Fiktion, die Popkultur auf die Schippe nimmt. Im Mittelpunkt stehen die beiden aufstrebenden Produzenten Zino Markarian und Andrej Filatow, die sich durch die Unterhaltungsbranche kämpfen. Unter den über 40 Gaststars sind Lavinia Wilson, Devid Striesow und Alwara Höfels zu sehen, außerdem wirken Felix Lobrecht, SSIO, Ski Aggu und Kida Khodr Ramadan mit.
Die Serie geht einen ungewöhnlichen Weg: Aktuelle Ereignisse und Popkultur werden zu einer Art „Hackfleisch“ verarbeitet – kritisch, pointiert und mit beißendem Humor. Themen wie Sprache, Komik und Klassenrealitäten werden in verdaulichen Häppchen serviert. Manche Gäste spielen sich selbst, andere treten als überzeichnete Karikaturen auf, was der Satire eine zusätzliche Schärfe verleiht.
„Fleischwolf“ ist nicht unumstritten. Die erste Folge wurde für mangelnde Frauenrepräsentation kritisiert, und manche Witze sorgten für Diskussionen. Doch die Serie blickt auch selbstkritisch auf die Schwächen ihrer Macher. Trotz aller Macken zeigt sie: Selbst in den Überresten der Popkultur steckt noch jede Menge Realität.
Die 12-teilige Produktion ist eine schonungslose Abrechnung mit Popkultur, Rap, Männlichkeitsbildern und Medienbashing. In der ARD Mediathek bietet „Fleischwolf“ einen frischen, ungeschönten Blick auf die Unterhaltungsindustrie – mit all ihren Ecken und Kanten.
Halles Karneval feiert 35 Jahre mit spektakulärem Rosenmontagszug durch die Innenstadt
Ein buntes Spektakel mit Rekordregen an Kamelle und frischen Ideen: Halle feiert sein 35-jähriges Karnevalsjubiläum. Werden Sie Teil des Festes!
Baden-Württemberg verdoppelt Windkraft-Genehmigungen in Rekordzeit
Die Energiewende gewinnt Fahrt: Mit fast 100 neuen Windrädern und KI-gestützten Verfahren setzt das Land Maßstäbe. Doch die Herausforderungen bleiben groß.
"On the Move": Fünf afrikanische Stimmen erzählen vom Leben zwischen Heimat und Fremde
Was bedeutet es, alles hinter sich zu lassen? Fünf starke Schriftstellerinnen verweben ihre Geschichten zu einem berührenden Bühnenabend über Hoffnung und Identität. Die Lesung mit Gesprächen zeigt Migration aus neuen Perspektiven – packend, poetisch, politisch.
Freiburgs Großbaustellen 2026: Brückensperren, Tempo-30-Zonen und neue Plätze für mehr Lebensqualität
Die Stadt wird zum Großbaustellen-Labor: Während die Mittlere Brücke monatelang dichtmacht, entstehen neue Märkte und Klimaprojekte. Doch was bedeutet das für Anwohner und Pendler?