Festnahme am Bahnhof Kehl: Gesuchter Afghane mit Drogen und Haftbefehl überführt
Festnahme am Bahnhof Kehl: Gesuchter Afghane mit Drogen und Haftbefehl überführt
Die Bundespolizei hat am 6. Januar 2026 am Bahnhof Kehl einen 26-jährigen Afghanen festgenommen. Der Vorfall ereignete sich während einer routinemäßigen Kontrolle in einem Fernzug. Später stellte sich heraus, dass der Mann wegen mehrerer schwerer Straftaten im gesamten Bundesgebiet gesucht wurde.
Der Festgenommene konnte keine gültigen Einreisedokumente vorlegen, was den Verdacht auf illegalen Grenzübertritt weckte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem eine geringe Menge Kokain in seinem Besitz.
Ein Fingerabdruckabgleich förderte einen bestehenden Haftbefehl in Verbindung mit 15 verschiedenen Ermittlungsverfahren zutage. Darunter fielen Vorwürfe wegen Körperverletzung, schwerer Körperverletzung, Bedrohung, Raub und Einbruchsdiebstahls. Einen Tag später, am 7. Januar, wurde er einem Richter vorgeführt. Das Gericht ordnete Untersuchungshaft wegen des Verdachts auf versuchten illegalen Grenzübertritt und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz an. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt, wo er auf das weitere Verfahren wartet.
Dem Beschuldigten drohen nun Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht sowie wegen Drogenbesitzes. Seine bereits bekannte kriminelle Vergangenheit, die bei der Festnahme aufgedeckt wurde, wird voraussichtlich eine Rolle in den anstehenden juristischen Schritten spielen. Die Ermittlungen werden unter Anwendung deutschen Rechts fortgesetzt.
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