Ende des Negativ-Spirals - Eichner wünscht sich "ruhigere Tage"
Ende des Negativ-Spirals - Eichner wünscht sich "ruhigere Tage"
Ende der Negativspirale – Eichner wünscht sich „ruhigere Tage“
Nach einer Serie von Niederlagen und der Entlassung von Eichners Vertrautem Bajramović bringt Karlsruher SCs spätes Tor in Bochum etwas Erleichterung. Ob das Unentschieden die Stimmung nachhaltig aufhellt, bleibt abzuwarten.
Karlsruher SC hat kurz vor der Winterpause mit einem hart erkämpften 2:2 gegen den VfL Bochum seine Niederlagenserie beendet. Das Ergebnis kommt nach einer turbulenten Phase mit Trainerwechseln und einer Reihe von Pleiten. Mit 22 Punkten belegt der Klub nun einen Mittelfeldplatz in der 2. Bundesliga.
Das Spiel begann schlecht für den KSC: Francis Onyeka brachte den VfL Bochum in der 35. Minute mit 1:0 in Führung. Marvin Wanitzek glich kurz nach der Pause für Karlsruhe aus, doch Onyeka traf in der 69. Minute erneut und stellte die Bochumer Führung wieder her. Erst in der 86. Minute rettete Shio Fukuda mit dem Ausgleich den Punkt für die Badener.
Die Partie folgte auf eine schwierige Phase für den Verein, geprägt von einer Serie von Niederlagen und der Entlassung von Zlatan Bajramović, einem engen Vertrauten von Cheftrainer Christian Eichner. Im Dezember wurde Daniel Gordon als interimistischer Co-Trainer verpflichtet, um Bajramović bis zur Winterpause zu ersetzen. Trotz der Unruhen bestätigte Sportdirektor Mario Eggimann, dass Eichner auch nach der Pause im Amt bleibt.
Eichner steht nun vor der Aufgabe, die Defensive zu stabilisieren und für mehr Kontinuität zu sorgen, wenn die Saison im neuen Jahr weitergeht. Die erste Trainingseinheit am 3. Januar wird mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt werden – Fans und Verantwortliche suchen nach Anzeichen für eine Besserung. Der Trainer selbst sprach von der Hoffnung auf „ruhigere Tage“ nach dem Chaos der vergangenen Wochen und bezeichnete die 2. Bundesliga als „Achterbahnfahrt“.
Das Remis gegen Bochum stoppt zwar den Abwärtstrend des Karlsruher SC, doch die Herausforderungen bleiben. Eichner muss die Winterpause nutzen, um die Mannschaft zu festigen und auf eine stärkere Rückrunde vorzubereiten. Die nächsten Schritte werden zeigen, ob der KSC nach oben klettern oder erneut in einen Abstiegskampf geraten kann.
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