Bosch streicht 13.000 Jobs – Standort Buhl bangt um seine Zukunft
Bosch streicht 13.000 Jobs – Standort Buhl bangt um seine Zukunft
Bosch hat Pläne bekannt gegeben, rund 13.000 Stellen in Deutschland abzubauen – besonders betroffen sind dabei Standorte in Baden-Württemberg. Die Maßnahmen werfen vor allem am Werk Buhl/Buhlertal Fragen auf, wo die Belegschaft um ihre Zukunft bangt und befürchtet, dass der gesamte Standort langfristig geschlossen werden könnte. Gewerkschaften und lokale Vertreter drängen nun auf dringende Gespräche, um Arbeitsplätze zu sichern.
Die Ankündigung der Stellenstreichungen traf die Beschäftigten am Bosch-Standort Buhl wie ein Schock. Eine kürzliche Betriebsratssitzung endete ohne klare Antworten und hinterließ bei den Mitarbeitern Frust und Enttäuschung. Viele kritisierten, die Aussagen des Arbeitgebers seien vage und unbefriedigend geblieben.
Die geplanten Kürzungen kommen für die Belegschaft und die Region hart. Mit den bald beginnenden Verhandlungen rückt nun die Suche nach Lösungen in den Fokus, um Jobs zu retten und weitere Schließungen zu verhindern. Das Ergebnis dieser Gespräche wird über die Zukunft der Bosch-Produktion in Buhl und darüber hinaus entscheiden.
Halles Karneval feiert 35 Jahre mit spektakulärem Rosenmontagszug durch die Innenstadt
Ein buntes Spektakel mit Rekordregen an Kamelle und frischen Ideen: Halle feiert sein 35-jähriges Karnevalsjubiläum. Werden Sie Teil des Festes!
Baden-Württemberg verdoppelt Windkraft-Genehmigungen in Rekordzeit
Die Energiewende gewinnt Fahrt: Mit fast 100 neuen Windrädern und KI-gestützten Verfahren setzt das Land Maßstäbe. Doch die Herausforderungen bleiben groß.
"On the Move": Fünf afrikanische Stimmen erzählen vom Leben zwischen Heimat und Fremde
Was bedeutet es, alles hinter sich zu lassen? Fünf starke Schriftstellerinnen verweben ihre Geschichten zu einem berührenden Bühnenabend über Hoffnung und Identität. Die Lesung mit Gesprächen zeigt Migration aus neuen Perspektiven – packend, poetisch, politisch.
Freiburgs Großbaustellen 2026: Brückensperren, Tempo-30-Zonen und neue Plätze für mehr Lebensqualität
Die Stadt wird zum Großbaustellen-Labor: Während die Mittlere Brücke monatelang dichtmacht, entstehen neue Märkte und Klimaprojekte. Doch was bedeutet das für Anwohner und Pendler?