AfD setzt auf Frohnmaier für Ministerpräsidenten-Wahlkampf 2026 in Baden-Württemberg
AfD setzt auf Frohnmaier für Ministerpräsidenten-Wahlkampf 2026 in Baden-Württemberg
Die Alternative für Deutschland (AfD) bereitet sich mit Markus Frohnmaier als Spitzenkandidat für das Amt des Ministerpräsidenten auf die Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg vor. Die 2013 gegründete Partei hat sich von einer euroskeptischen Bewegung zu einer rechtsextremen Kraft entwickelt, die vom Verfassungsschutz mittlerweile als "Prüffall" für Extremismus eingestuft wird.
Seit ihrem Einzug in den Landtag 2016 war die AfD von inneren Umbrüchen und Wahlniederlagen geprägt, bleibt aber eine präsente Oppositionsstimme.
Ursprünglich 2013 als Protest gegen die Euro-Rettungspolitik gegründet, zog die AfD 2016 erstmals in den baden-württembergischen Landtag ein und wurde dort stärkste Oppositionspartei. Doch bald verlagerte sie ihren Fokus auf Themen wie Migration, Islam und Integration – was zu internen Spannungen führte.
2021 verlor die Partei bei der Landtagswahl deutlich an Zustimmung. Dennoch gewann sie nach der Bundestagswahl 2025 wieder an Fahrt und ist seither die größte Oppositionsfraktion im Bundestag. Nun treibt die AfD unter Frohnmaiers Führung für den Wahlkampf 2026 zentrale Themen wie Migrations-, Energie- und Wirtschaftspolitik voran.
Zu ihrem Programm gehört ein geplantes Volksbegehren zur Migrationspolitik, falls sie an die Regierung kommt. Trotz starker Ergebnisse in Ländern wie Thüringen, Sachsen und Brandenburg war die AfD jedoch noch nie an einer Regierungsbeteiligung beteiligt. Andere Parteien lehnen eine Zusammenarbeit strikt ab – mit Verweis auf ihre rechtsextreme Ausrichtung und Verbindungen zum völkischen Nationalismus.
Sowohl der Bundes- als auch die Landesverfassungsschutz beobachten die AfD als mutmaßlichen Extremismusfall. Prägend für ihre Identität bleiben die Ablehnung des etablierten Parteiensystems, antimigrantische Rhetorik, Islamfeindlichkeit und eine prorussische Haltung.
Der Wahlkampf 2026 in Baden-Württemberg wird zeigen, ob es der AfD gelingt, ihren Einfluss über die Oppositionsrolle hinaus auszubauen. Mit Frohnmaier an der Spitze will die Partei ihre Agenda in Migration und Energiepolitik vorantreiben. Doch ihre Einstufung als rechtsextremer "Prüffall" und die anhaltende politische Isolation könnten ihren Weg zur Regierungsmacht erschweren.
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