83-Jährige in NRW von falschem Handwerker um Tausende betrogen
83-Jährige in Nordrhein-Westfalen Opfer eines mutmaßlichen Handwerker-Betrügers
Eine 83-jährige Frau in Nordrhein-Westfalen ist einem mutmaßlichen Betrüger zum Opfer gefallen, der sich als Handwerker ausgab. Der Mann täuschte sie mit einer Anzahlung und stahl anschließend ihre Geldbörse, bevor er flüchtete.
Der Vorfall begann, als der Unbekannte an der Haustür klingelte und behauptete, Handwerker zu sein, der Reparaturen anbiete. Die Seniorin ließ ihn herein und führte ihn in den Keller, um ihm eine Stelle zu zeigen, die bearbeitet werden musste. Nach einer kurzen Begutachtung überredete der Mann sie, eine Anzahlung zu leisten.
Sobald er das Geld erhalten hatte, verließ er abrupt das Haus, stieg auf ein Fahrrad und verschwand. Kurze Zeit später bemerkte die Frau, dass ihre schwarze Leder-Geldbörse fehlte.
Die Polizei beschreibt den Verdächtigen als 40 bis 45 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, von durchschnittlicher Statur, mit kurzen schwarzen Haaren und dunklen Augen. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine Basecap, einen schwarzen Kapuzenpulli mit weißer Aufschrift und schwarze Hosen.
Die Kriminalinspektion 32 hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Behörden bitten die Bevölkerung, verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit falschen Handwerkern zu melden. Die Ermittlungen dauern an; die Polizei sucht nach Zeugen oder weiteren Hinweisen.
Offizielle Statistiken zu ähnlichen Betrugsfällen in der Region liegen für das vergangene Jahr nicht vor. Der einzige dokumentierte Vorfall dieser Art ereignete sich am 5. März 2026 in Northeim, Niedersachsen.






