18 junge Lesetalente kämpfen um den Sieg beim Rastatter Vorlesewettbewerb

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Ein offenes deutsches Tagebuch aus dem Jahr 1931 mit handgeschriebenem Text und Zahlen, einem Kalender darauf.Admin User

18 junge Lesetalente kämpfen um den Sieg beim Rastatter Vorlesewettbewerb

Achtzehn junge Leser:innen treten beim Regionalfinale des 67. Vorlesewettbewerbs in Rastatt an

Am Dienstag, dem 24. Februar, findet um 14:30 Uhr im Kellertheater der Stadtbibliothek Rastatt das Regionalfinale des 67. Bundesweiten Vorlesewettbewerbs statt. Alle Teilnehmenden haben sich zuvor als Sieger:innen ihrer Schulwettbewerbe qualifiziert.

Der Wettbewerb ist der älteste und größte Lesewettstreit für Schüler:innen in Deutschland und zieht jährlich rund 600.000 Teilnehmende an. Veranstaltet wird er von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Sein Ziel ist es, die Freude am Lesen zu wecken, die Lesekompetenz von Kindern zu stärken und das Lesen als kulturelle Praxis zu fördern.

Rund 7.000 Sechstklässler:innen bundesweit messen sich in Regionalwettbewerben wie dem in Rastatt. Die Gewinner:in dieses Finales zieht in den Bezirksentscheid ein, bevor es in weiteren Runden auf kommunaler, Landes- und schließlich Bundesebene weitergeht. Das Bundesfinale ist für Juni 2026 in Berlin geplant.

Alle Teilnehmenden in Rastatt erhalten eine Urkunde sowie ein Buch als Preis. Zuschauer:innen sind herzlich eingeladen, die jungen Lesetalente zu unterstützen.

Das Rastatter Finale ist ein weiterer Schritt in der langjährigen Tradition der Leseförderung. Während die Gewinner:in dem Bundesfinale einen Schritt näherkommt, wird jeder Teilnehmende für seine Leseleistung gewürdigt. Der Wettbewerb wächst weiter: Für Februar 2026 ist bereits eine regionale Vorrunde in Baden-Württemberg bestätigt.