15 April 2026, 06:14

Wie die taz ihre Unabhängigkeit für die nächste Generation sichert

Balkendiagramm mit der Bezeichnung "Corporate Bond Issuance is Increasingly in the Lower End of Investment Grade" zeigt die Ausgaben nach Klasse, mit Balken von hell bis dunkelblau.

Wie die taz ihre Unabhängigkeit für die nächste Generation sichert

Die taz veröffentlicht seit fast 40 Jahren unabhängigen Journalismus. Gegründet von einer Gruppe wegweisender Journalist:innen, sind viele der ursprünglichen Mitglieder inzwischen im Ruhestand oder stehen kurz davor. Seitdem liegt der Fokus darauf, die Zukunft der Zeitung für die nächste Generation zu sichern.

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Die Medienlandschaft hat sich seit dem ersten Erscheinen der taz dramatisch verändert. Trotz dieser Entwicklungen bleibt die Zeitung ihren Gründungswerten verpflichtet: kritische Berichterstattung und die Förderung junger Journalist:innen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die taz Panter Stiftung, die Ausbildungsprogramme für Nachwuchsreporter:innen finanziert und verfolgten Medienarbeiter:innen Unterstützung bietet.

Um langfristige Stabilität zu gewährleisten, wirbt die taz um nachhaltige Beiträge ihrer Leser:innen. Eine Möglichkeit besteht darin, Genossenschaftsanteile bereits zu Lebzeiten auf die Zeitung zu übertragen. Alternativ können Anteile oder eine finanzielle Zuwendung im Testament an die taz vermacht werden. Unterstützer:innen haben zudem die Option, die taz Panter Stiftung als Begünstigte einzusetzen und so ihre Arbeit über Jahre hinweg zu sichern.

Im Mittelpunkt steht nun der Erhalt der Unabhängigkeit der taz und die Weitergabe an kommende Journalist:innengenerationen. Durch verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten – sei es über Anteile, Erbschaften oder direkte Vermächtnisse – strebt die Zeitung eine stabile Basis an. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, ihre Rolle bei der Förderung kritischer Berichterstattung und der Unterstützung von Medienfachleuten weltweit zu bewahren.

Quelle