12 January 2026, 15:52

Schock im Regionalzug: Mann zeigt Pornos und belästigt Fahrgäste

Eine Schwarz-Weiß-Zeichnung eines Bahnhofs mit Menschen, die auf verschiedenen Gegenständen sitzen, darunter Schienen, Geländer, Wände und Fenster, mit dem Text "verurteiltes Leben im Millbank-Gefängnis" oben und unten.

Fahrgast zeigt Pornografie statt Fahrkarte dem Schaffner - Schock im Regionalzug: Mann zeigt Pornos und belästigt Fahrgäste

Schockvorfall in Regionalzug zwischen Laufenburg und Waldshut-Tiengen

In der späten Freitagabendstunde eskalierte ein beunruhigender Vorfall in einem Regionalzug auf der Strecke zwischen Laufenburg und Waldshut-Tiengen. Ein 42-jähriger Mann sorgte bei Fahrgästen und Personal für Entsetzen, nachdem er während einer Ticketkontrolle pornografische Inhalte gezeigt hatte. Die Behörden haben inzwischen ein Strafverfahren eingeleitet, darunter wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung.

Die Auseinandersetzung begann, als ein Schaffner den Mann für eine routinemäßige Fahrkartenkontrolle ansprach. Statt sein Ticket vorzuzeigen, präsentierte er dem Kontrolleur auf seinem Smartphone pornografische Videos. Die Situation spitzte sich weiter zu, als hinzugezogene Beamte eintrafen – der Mann reagierte mit Beleidigungen und Drohungen.

Auch eine Mitreisende namens Ursina wurde durch das Verhalten des Mannes in Mitleidenschaft gezogen. Als sie ihm gegenübersaß, blickte sie von ihrem Handy auf und musste mit ansehen, wie er sich zu expliziten Inhalten befriedigte. Der Vorfall ließ sie schockiert zurück, woraufhin sie Anzeige erstattete. Später unterstützte sie die Ermittler in Olten bei der Auswertung von Überwachungsaufnahmen, um den Täter zu identifizieren.

Die Bundespolizei griff umgehend ein und nahm den Mann vor Ort fest. Mittlerweile wird in mehreren Anklagepunkten ermittelt, während die Behörden das volle Ausmaß seiner Handlungen prüfen.

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Der 42-jährige Tatverdächtige bleibt bis auf Weiteres in Untersuchungshaft. Seine Taten – von sexuellen Übergriffen bis hin zu verbaler Aggression – haben formelle juristische Schritte nach sich gezogen. Die Polizei wertet derzeit Beweismaterial aus, darunter Zeugenaussagen und Videoaufnahmen, um das weitere Vorgehen festzulegen.