Justin Bieber und Usher: Gerüchte um Streit – doch was steckt wirklich dahinter?
Noah FrankeJustin Bieber und Usher: Gerüchte um Streit – doch was steckt wirklich dahinter?
Justin Bieber und Usher verbinden seit Bieber Teenager war eine enge berufliche und persönliche Beziehung. Beide Künstler wurden einst von Sean "Diddy" Combs gefördert, doch ihre Verbindung vertiefte sich, nachdem Usher und Scooter Braun Bieber für ihr Label unter Vertrag genommen hatten. Aktuelle Berichte über Spannungen zwischen den beiden wurden von Vertrauten zurückgewiesen – demnach gibt es keinen ernsthaften Konflikt.
Bieber erregte erstmals 2007 Aufmerksamkeit, als seine Gesangsvideos im Alter von nur 13 Jahren auf YouTube viral gingen. Usher und Scooter Braun wurden schnell auf ihn aufmerksam und sicherten sich seine Dienste nach einem Bieterwettstreit gegen Justin Timberlake. Usher beschrieb sich später als großen Bruder, Mentor und Beschützer des jungen Sängers.
2024 lud Usher Bieber ein, mit ihm beim Super-Bowl-LVIII-Halftime-Show-Auftritt in Las Vegas aufzutreten. Bieber lehnte das Angebot ab, ohne öffentliche Begründung. Seither gab es keine weiteren Updates zu ihrer Zusammenarbeit.
Gerüchte über einen hitzigen Wortwechsel zwischen den beiden machten nach der Oscar-Nachfeier von Jay-Z und Beyoncé die Runde. Doch Da Brat, eine enge Freundin Ushers, wies diese Spekulationen zurück und betonte, es habe keine Feindseligkeiten gegeben. Auch aus Biebers Umfeld hieß es, es sei zu keiner körperlichen Auseinandersetzung gekommen.
Anfang dieses Jahres wies Bieber öffentlich Vorwürfe zurück, als Kind von Diddy missbraucht worden zu sein. Trotz früherer Kooperationen und gegenseitigem Respekt haben Usher und Bieber seit der abgelehnten Super-Bowl-Einladung keine neuen Projekte angekündigt. Beide äußerten zwar Interesse an künftiger Zusammenarbeit, Details wurden jedoch nicht bekannt.
Die Beziehung zwischen Bieber und Usher bleibt professionell – bestätigte Streitigkeiten gibt es abgesehen von der abgelehnten Super-Bowl-Teilnahme nicht. Da Brat und Insider betonten, frühere Konfliktberichte seien übertrieben worden. Ob es zu einer erneuten Zusammenarbeit kommt, bleibt vorerst ungewiss; offizielle Stellungnahmen dazu fehlen seit Anfang 2024.






