12 April 2026, 20:09

Gütersloh bekommt neues Hauptquartier für Polizei und Ordnungsamt im Rathaus I

Zwei Polizisten stehen Seite an Seite in einem Flur, einer mit Helm und eine Waffe haltend, der andere am Boden, mit Papieren an der rechten Wand und Türen, Fenstern und anderen Gegenständen im Hintergrund.

Gütersloh bekommt neues Hauptquartier für Polizei und Ordnungsamt im Rathaus I

Der Stadtrat von Gütersloh hat grünes Licht für ein neues Hauptquartier der kommunalen Ordnungsdienste im Rathaus I gegeben. Das 1,67-Millionen-Euro-Projekt wird ungenutzte Flächen in einen modernen, gemeinsamen Arbeitsbereich für Polizei und Ordnungsamt umwandeln. Laut Behörden soll die Sanierung die Sicherheit und Barrierefreiheit im Stadtzentrum verbessern.

Im Mittelpunkt der Umbaumaßnahmen steht die Neunutzung bisher leerstehender Bereiche im Foyer des Gebäudes. Das Design bewahrt die ursprüngliche Architektur, fügt jedoch Großraumbüros, abgetrennte Arbeitsplätze und Besprechungsräume hinzu. Den Mitarbeitenden stehen zudem Sanitäranlagen, Umkleiden, eine Teeküche und Lagerflächen zur Verfügung.

Nach Fertigstellung wird der kommunale Ordnungsdienst etwa 305 Quadratmeter nutzen, während die Polizei zusätzliche 40 Quadratmeter anmietet. Zum Projekt gehören auch teilenergetische Sanierungen der Fassade entlang der Berliner Straße und der Friedrich-Ebert-Straße. Der Außenbereich an der Berliner Straße wird einbezogen, die Fassade leicht erweitert und alte Vitrinen entfernt.

Das neue Hauptquartier soll die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ordnungsbehörden stärken. Die Stadtverwaltung plant, den Personalbestand beider Teams aufzustocken, um gemeinsame Streifen im Stadtzentrum zu ermöglichen. Durch die zentrale Lage soll die Präsenz der Sicherheitskräfte erhöht und das Vertrauen der Bevölkerung in die lokale Sicherheit gestärkt werden.

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Die modernisierte Einrichtung bietet dem Ordnungsdienst moderne Ausstattung und sichere Arbeitsbedingungen. Dank verbesserter Energieeffizienz und einer barriereärmeren Gestaltung unterstützt das Projekt sowohl den Betriebsablauf als auch die öffentliche Sicherheit. Mit der Genehmigung durch den Stadtrat können die Bauarbeiten nun beginnen.

Quelle