26 March 2026, 16:08

Grenzstop mit gefälschten Pässen: Chinesisches Duo scheitert bei Einreiseversuch

Deutscher Reisepass mit zwei Stempeln auf schwarzem Hintergrund.

Grenzstop mit gefälschten Pässen: Chinesisches Duo scheitert bei Einreiseversuch

Zwei chinesische Staatsbürger wurden an der deutschen Grenze gestoppt, nachdem sie versucht hatten, mit gefälschten Pässen ins Land einzureisen. Der Vorfall ereignete sich am Grenzübergang Weil am Rhein an der Autobahn am Freitag, dem 28. November 2025. Die Behörden wurden misstrauisch, als das Duo statt physischer Dokumente lediglich Handybilder von taiwanesischen Pässen vorzeigte.

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Bei einer Routinekontrolle durch die Bundespolizei präsentierten die beiden Reisenden digitale Kopien von scheinbar taiwanesischen Pässen. Die Beamten zweifelten die Echtheit der Dokumente an und leiteten Ermittlungen ein.

Den beiden Personen wird Urkundenfälschung sowie ein Verstoß gegen das Aufenthaltsrecht vorgeworfen. Nach weiteren Überprüfungen erhielten sie Einreiseverbote und wurden in die Schweiz zurückgeschickt. Gegen sie laufen nun strafrechtliche Verfahren.

Laut Aufzeichnungen gab es 2025 keine weiteren gemeldeten Fälle, in denen mit gefälschten Pässen versucht wurde, nach Deutschland einzureisen – zumindest nicht bis zu den verfügbaren Daten von März 2026.

Der versuchte Grenzübertritt stellt in diesem Jahr einen Einzelfall von Passfälschung an der deutschen Grenze dar. Den beiden Beschuldigten drohen nun rechtliche Konsequenzen, zudem wurde ihnen die Wiedereinreise untersagt. Die Behörden beobachten die Grenzübergänge weiterhin auf ähnliche Vorfälle.

Quelle