17 April 2026, 08:08

Friedrichshafen diskutiert Bewerbung um die Landesgartenschau mit 500 Bürgern

Ein belebter Platz mit Menschen auf Stühlen und Stehenden, umgeben von Topfpflanzen, Metallabsperrungen, einem Schild an einem Pfahl, Straßenlaternen mit Fahnen, Gebäuden mit Fenstern und einem bewölkten Himmel.

Friedrichshafen diskutiert Bewerbung um die Landesgartenschau mit 500 Bürgern

Friedrichshafen veranstaltete am Donnerstag, dem 26. März, eine gut besuchte Bürgerversammlung

Rund 500 Anwohner folgten der Einladung ins Graf-Zeppelin-Haus, um über zentrale Stadtprojekte zu diskutieren – darunter die geplante Bewerbung um die Landesgartenschau. Bürgermeister Simon Blümcke und Mitglieder des Stadtrats betonten die Bedeutung des offenen Austauschs und luden die Bürger zur aktiven Mitgestaltung ein.

An 30 Informationsständen präsentierten 70 Mitarbeiter der Stadtverwaltung aktuelle Vorhaben aus den Bereichen Infrastruktur, Kultur und weitere kommunale Themen. Besonders stark frequentiert war der Stand zur Landesgartenschau, der die Chancen der Veranstaltung für Friedrichshafen aufzeigte.

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Blümcke unterstrich in seiner Rede, wie wichtig die Versammlung für die Stadtentwicklung und den Zusammenhalt sei. Er warb um Unterstützung für die Bewerbung um die Gartenschau, die er als "gemeinsame Chance" bezeichnete. Im Laufe des Abends entstanden lebhafte Gespräche zwischen Verwaltung und Bürgerschaft – viele Anregungen flossen später direkt in die offiziellen Bewerbungsunterlagen ein.

Im Mittelpunkt stand die Zusammenarbeit: Die Bürger erhielten die Möglichkeit, die Zukunft Friedrichshafens aktiv mitzugestalten. Die Themen reichten von Grünflächen über öffentliche Dienstleistungen bis hin zu weiteren kommunalen Anliegen – so kam eine breite Palette an Perspektiven zu Wort.

Zum Abschluss wurden die gesammelten Vorschläge der Anwohner festgehalten, die nun in die offizielle Bewerbung einfließen sollen. Die Landesgartenschau bleibt ein zentrales Vorhaben, wobei die öffentliche Rückendeckung als entscheidend für den Erfolg gilt. Die Stadtspitze kündigte an, das Feedback in den kommenden Monaten in die weiteren Planungen einarbeiten zu wollen.

Quelle